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Die Weston A. Price Stiftung
German translation by Andrea Shrote
(Dietary Dangers section by Florian Lee)
Ueber Weston A. Price, Zahnarzt
Anfang
der 1930er begann ein Zahnarzt aus Cleveland eine Reihe einzigartiger
Untersuchungen. Im Laufe der naechsten zehn Jahre reiste er zu isolierten
Teilen der Welt, um die Gesundheit der von westlicher Zivilisation unberuehrten
Kulturen zu studieren. Sein Ziel war es, die Faktoren zu entdecken,
die fuer die Gesundheit der Zaehne verantwortlich sind. Seine Studien
zeigten, dass Zahnfaeule und verformte Zahnboegen, aus denen sich schiefe
Zaehne ergeben, das Ergebnis von Ernaehrungsmaengeln sind, nicht von
vererbten genetischen Defekten.
Dr. Price studierte Gruppen in abgeschiedenen Doerfern in der Schweiz,
gaelische Gemeinden in den Aeusseren Hebriden, einheimische Voelker
in Nord-und Suedamerika, melanesische und polynesische Suedseeinsulaner,
afrikanische Staemme, australische Aborigine und die neuseelaendischen
Maori. Wohin er auch kam, Price fand, dass schoene, gerade Zaehne, Freiheit
von Zahnfaeule, ausgezeichnete Koerperstruktur, Widerstandsfaehigkeit
gegen Krankheiten und bewundernswerte Charaktere typisch waren fuer
einheimische Gruppen, die ihre traditionelle Ernaehrungsweise, reich
an lebensnotwendigen Nahrungsfaktoren, beibehalten hatten.
Als Dr. Price die Nahrungsmittel der isolierten Kulturen analysierte,
entdeckte er, dass sie im Vergleich zur amerikanischen Ernaehrungsweise
seiner Tage mindestens viermal mehr wasserloesliche Vitamine, Kalzium
und andere Mineralien, und mindestens ZEHNmal die Menge an fettloeslichen
Vitaminen enthielten. Die fettloeslichen Vitamine wurden aus tierischen
Produkten, wie Butter, Fischeiern, Schalentieren, Organen, Eiern und
tierischen Fetten bezogen - alle cholesterinreiche Lebensmittel, die
von der amerikanischen Population als ungesund vermieden werden.
Dr. Price entdeckte, dass diese fettloeslichen Vitamine - Vitamin A
und D - Katalysatoren in der Mineralabsorption und der Proteinverwertung
waren. Ohne sie ist Mineralabsorption unmoeglich, ganz gleich, wie reichhaltig
die Mineralien in unserer taeglichen Nahrung vorhanden sind. Ausserdem
fand er einen neuen fettloeslichen Naehrstoff, den er Activator X (Vitamin
K2) benannte. Dieser kommt in Fisch, Schalentieren, Organen und
Butter von grassfressenden Kuehen vor. Alle traditionell lebenden Gruppen
hatten eine Activator X Quelle in ihrer Nahrung.
Die von Price studierten Gruppen wussten von der Wichtigkeit vorempfaenglicher
Ernahrung fuer beide Elternteile. Viele Staemme verlangten eine Periode
spezieller Ernaehrung vor der Empfaengnis, in der den jungen Frauen
und Maennern nahrungsstoffreiche tierische Produkte verabreicht wurden.
Dieselben Produkte wurden auch fuer schwangere und stillende Frauen
und fuer wachsende Kinder als wichtig angesehen. Dr. Price entdeckte,
dass diese Produkte, nur aus Tierprodukten erhaeltlich, besonders reichhaltig
an Mineralien und fettloeslichen Aktivatoren waren.
Die isolierten Menschen, die Price photographierte, stehen mit ihrem
ausgezeichneten Koerperbau, unproblematischer Fortpflanzung, emotionalen
Stabilitaet und Freiheit von degenerativen Krankheiten in scharfem Gegensatz
zu zivilisierten Menschen, die sich von den "unvollkommenen Nahrungsmitteln
des modernen Handels", wie Zucker, Weissmehl, pasteurisierter Milch,
fettreduzierten Produkten und Fertiggerichten voll von Fuell-und Zusatzstoffen
ernaehren.
Dr. Prices Entdeckungen und Schlussfolgerungen wurden in seinem klassischen
Buch "Nutrition and Physical Degeneration" praesentiert. Das
Buch enthaelt bemerkenswerte Photographien von attraktiven, gesunden,
"primitiven" Menschen und illustriert in unvergesslicher Weise
den physikalischen Verfall, der eintritt, wenn Kulturen ihre traditionelle
Ernaehrung zu Gunsten von modernen Fertigprodukten aufgeben.
Dr. Prices Photographien illustrieren den Unterschied
in der Gesichtsstruktur zwischen sich traditionell ernaehrenden
Menschen und solchen, deren Eltern eine "zivilisierte"
Ernaehrungsweise von devitalisierten und verarbeiteten Nahrungsmitteln
adoptiert haben. |
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Caption:
Das "primitive" Seminolmaedchen (links) hat
ein breites, attraktives Gesicht, in dem genug Platz fuer die
Kiefernboegen vorhanden ist. Das "modernisierte" Seminolmaedchen
(rechts), geboren zu Eltern, die ihre traditionelle Ernaehrungsweise
verlassen haben, hat ein schmales Gesicht, zusammengedraengte
Zaehne und verringerte Abwehrkraft. |
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Charakteristiken Traditioneller Ernaehrung
- Die Nahrung traditionell lebender, nicht-industrialisierter Menschen
enthaelt keine raffinierten und unvollkommenen Nahrungsprodukte, wie
weissen Zucker oder Maissirup; Weissmehl, Dosenkost, pasteurisierte,
homogenisierte, entrahmte oder fettreduzierte Milch; raffinierte oder
gehaertete Pflanzenoele, Eiweisspulver; kuenstliche Vitamine; oder
giftige Zusatz- und Farbstoffe.
- Alle traditionellen Kulturen konsumieren tierische Produkte in
Form von Fisch und anderen Meeresfruechten; Land- und Wasservoegel
und Saeugetiere; Eier; Milch- und Milchprodukte; Reptilien; und Insekten;
das ganze Tier wird gegessen- Muskelfleisch, Organe, Knochen und Fett.
- Die Nahrung gesunder nicht-industrialisierter Menschen enthaelt
mindestens viermal mehr Mineralien und wasserloesliche Vitamine und
mindestens ZEHNmal mehr fettloesliche Vitamine aus Tierfetten (Vitamin
A, Vitamin D, Aktivator X), verglichen zur normalen amerikanischen
Ernaehrung.
- Alle traditionellen Kulturen kochten einen Teil der Lebensmittel,
und alle assen einen Teil der Tierprodukte roh.
- Primitive und traditionelle Ernaehrungsweisen haben einen hohen
Enzymgehalt aus Rohmilchprodukten; rohem Fleisch und Fisch; kaltgeschleudertem
Honig; tropischen Fruechten; kaltgepressten Oelen; Wein und unpasteurisierten
Bieren; und natuerlich haltbar gemachten , milchgesaeurten Gemuesen,
Fruechten, Getraenken, Milchprodukten, Fleisch und Wuerzmitteln (Ketchup,
Mayo,..)
- Samen, Getreide und Nuesse werden eingeweicht, gekeimt, fermentiert
oder milchgesaeuert, um natuerlich vorkommende Antinaehrstoffe, wie
Enzymhemmstoffe, Tannine und Phytinsaeure, zu neutralisieren.
- Der totale Fettanteil traditioneller Ernaehrungsweisen variiert
zwischen 30% und 80% aller Kalorien, aber nur 4% der Kalorien kommen
von mehrfach ungesaettigten Oelen, welche in Getreiden, Huelsenfruechten,
Nuessen, Fisch, tierischen Fetten und Gemuesen natuerlich vorkommen.
Das Gleichgewicht der Fettkalorien besteht in Form von gesaettigten
und einfach ungesaettigten Fetten.
- Traditionelle Kost enthaelt gleiche Mengen der Omega-3 und Omega-6
Fettsaeuren.
- Alle traditionellen Ernaehrungsweisen enthalten etwas Salz.
- Alle traditionell lebenden Kulturen machen Gebrauch von Tierknochen,
normalerweise in Form von gelatinreichen Fleischbruehen.
- Traditionell lebende Kulturen treffen Vorbereitungen, um die Gesundheit
zukuenftiger Generationen zu gewaehrleisten, indem zukuenftige Eltern,
schwangere Frauen und wachsende Kinder mit besonders naehrstoffreichen
tierischen Produkten versorgt werden; Kinder im angemessenen Abstand
geboren werden; und indem der Jugend die Prinzipien richtiger Ernaehrung
gelehrt werden.
Verwirrt von Fetten?
Diese nahrungsstoffreichen, traditionellen Fette naehrten gesunde Voelker
tausende von Jahren:
- Rinder- und Schaffett
- Schweineschmalz
- Huehner-,Gaense-, und Entenschmalz
- Kokosnuss-, Palm-, und Palmkernoel
- kaltgepresstes Olivenoel
- kaltgepresstes Sesam-, und Erdnussoel
- kaltgepresstes Leinoel
- Meeresoele, wie Dorschlebertran (cod liver oil)
Folgende neuartige Fette verursachen Krebs, Herzkrankheit, Immunschwaeche,
Sterilitaet, Lernbehinderungen, Wachstumsprobleme und Osteoporose:
- Alle gehaerteten Fette
- Industriell verarbeitete Oele, wie Soja-, Mais-, Distel-, Baumwollsamen-
und Rapsoel
- Fette und Oele (insbesondere Pflanzenoele), die waehrend der Verarbeitung
oder beim Frittieren stark erhitzt werden
Ernaehrungsrichtlinien
- Essen Sie vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel
- Essen Sie Rind, Lamm, Wild, Organe, Gefluegel und Eier von grassgefuetterten
Tieren aus Freilandhaltung
- Essen Sie wilden Fisch (nicht aus Fischzuchtanlagen) und Schalentiere
aus sauberen Gewaessern
- Essen Sie Vollmilchprodukte von grassfressenden Kuehen, vorzugsweise
roh und/oder gesaeuert, z.B. Rohmilch, Vollmilchjoghurt, Kefir, gesaeuerte
Butter, Vollmilchrohkaese und frische und saure Sahne (importierte
Kaese, deren Etikette "Milch" oder "Frischmilch"
sagt, sind roh)
- Gebrauchen Sie tierische Fette freizuegig, besonders Butter
- Benutzen Sie nur traditionelle Pflanzenoele - kaltgepresstes Olivenoel,
kaltgepresstes Sesamoel, kleine Mengen kaltgepresstes Leinoel und
die tropischen Oele - Kokosnuss-, Palm- und Palmkernoel.
- Nehmen sie regelmaessig (Dorsch)Lebertran (cod liver oil) ein,
um den Koerper taeglich mit mindestens 10,000 IU Vitamin A zu versorgen.
- Essen Sie Fruechte und Gemuese frisch - vorzugsweise aus biologischem
Anbau - als Salate und in Suppen, oder leicht geduenstet mit Butter
- Essen sie Vollkorn, Huelsenfruechte und Nuesse, die durch einweichen,
keimen oder saeuern vorbereitet wurden, um Phytinsaeure, Enzymhemmer
und andere Nahrungshemmstoffe zu neutralisieren.
- Essen Sie regelmaessig enzymangereicherte, milchgesaeuerte Gemuese,
Fruechte, Getraenke und Wuerzmittel
- Bereiten Sie Fleischbruehen aus Knochen von Gefluegel, Rind, Lamm
und Fisch zu, und gebrauchen Sie sie freizuegig in Suppen, Eintopfgerichten
und Sossen.
- Benutzen Sie gefiltertes Wasser zum Kochen und Trinken
- Benutzen Sie unraffiniertes Salz und eine Vielfalt an Kraeutern
und Gewuerzen fuer die Geschmacksverbesserung der Speisen und zur
Appetitanregung
- Mischen Sie Salatdressings selbst, aus rohem Essig, kaltgepresstem
Olivenoel und kleinen Mengen kaltgepresstes Leinoel.
- Gebrauchen Sie natuerliche Suessmittel, wie kaltgeschleuderten Honig,
Ahornsirup, Dattelzucker, evaporierten Zuckerruebensaft (wird unter
den Marken Sucanat und Rapadura verkauft) und Stevia Extrakt in Massen
(Massen mit sz :o).
- Trinken Sie unerhitzten Wein und Bier in strenger Maessigung
- Kochen Sie nur in Edelstahl-, Gusseisen-, Glas-, und hochqualitativen
Emaillekochwaren
- Nehmen Sie nur natuerliche, auf Lebensmitteln basierende Praeparate
ein
- Sorgen Sie dafuer, dass Sie genug Schlaf, Sport und natuerliches
Licht bekommen
- Ueben Sie sich im positiven Denken und in Vergebung
Ernaehrungsgefahren
- Iss keine kommerziell verarbeiteten Nahrungsmittel wie Kekse, Kuchen,
Crackers, Soft Drinks, abgepackte Saucen etc.
- Meide alle raffinierten Suessmittel wie Zucker, Dextrose, Glukose,
Staerkesirup, Fruchtzucker.
- Meide Weissmehl, Weissmehlprodukte und weisser Reis
- Meide alle z.T. gehaerteten bzw. hydrogenisierten Oele.
- Meide alle pflanzlichen Oele hergestellt aus Soja, Mais, Safflower,
Raps und Baumwollsamen
- Verwende keine mehrfach ungesaettigten Oele zum Kochen, Duensten
oder Backen
- Vermeide frittierte Nahrungsmittel
- Praktiziere keinen strikten Vegetarismus (Veganismus); Tierprodukte
stellen lebenswichtige Naehrstoffe zur Verfuegung, die in pflanzlichen
Produkten nicht gefunden werden
- Vermeide Produkte die Proteinpulver enthalten
- Vermeide pasteurisierte Milch; konsumiere keine entfettete Milch
(low fat milk), Milchpulver, Kondensmilch oder imitierte Milchprodukte
- Konsumiere keine Eier aus Kaefighaltung oder Fleisch aus industrieller
Masthaltung
- Vermeide hoch verarbeitete Fertigmahlzeiten, Fleisch und Wuerste
die Glutamat enthalten
- Vermeide ranzige Nüsse und unsachmaessig verarbeitete
Samen, Nuesse und Getreide in z.B. Granola, Fruehstuecksgetreide-Mischungen,
welche die Mineralaufnahme hemmen und somit Darmprobleme hervorrufen.
- Vermeide Dosenfruechte- und Gemuese sowie chemisch gespritzte, mit
Wachs behandelte, genmanipulierte und bestrahlte Gemuese- und Fruechte
- Vermeide kuenstliche Nahrungsmttelzusaetze, vor allem Glutamat (MSG,
Monosodiumglutamat), hydrolysierte Gemueseproteine und Aspartam welche
alle Neurotoxine sind. Die meisten Fertigsuppen und Saucen enthalten
Glutamat (MSG), selbst wenn nicht beschriftet
- Vermeide Koffeinhaltige Getraenke wie Kaffee, koffeinhaltige Tees,
und Soft Drinks. Vermeide Schokolade.
- Vermeide aluminumhaltige Nahrungsmittel wie kommerzielles Salz,
Backpulver usw. Benutze keine Aluminium Pfannen und Deodorants die
Aluminium enthalten
- Trinke kein Fluoridversetztes Wasser
- Vermeide synthetische Vitamin und Nahrungsmittel in denen sie enthalten
sind
- Trinke keinen destillierten Alkohol
- Gebrauche keinen Mikrowellen Ofen
Was ist falsch an politisch korrekter Ernaehrung?
"Vermeiden Sie gesaettigte Fette." Gesaettigte
Fette spielen viele wichtige Rollen im Koerper. Sie geben den Zellwaenden
Integritaet, helfen dem Koerper im Gebrauch der essentiellen Fettsaeuren,
staerken das Immunsystem, schuetzen die Leber und steuern zur Knochenbildung
bei. Gesaettigte Fette verursachen keine Herzkrankheit, im Gegenteil,
sie sind die bevorzugte Energiequelle des Herzens. Weil der Koerper
gesaettigte Fette braucht, bildet er sie aus Kohlenhydraten und ueberschuessigem
Eiweiss.
"Schraenken Sie Cholesterin ein." Cholesterin
in Lebensmitteln traegt zur Staerke der Darmwand bei und ist notwendig
fuer die gesunde Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems in Babies
und Kindern. Cholesterinreiche Lebensmittel liefern viele wichtige Naehrstoffe.
Nur oxidiertes Cholesterin, vorhanden in vielen Milch- und Eipulvern,
tragen zu Herzkrankheit bei. Milchpulver wird fettreduzierter Milch
beigefuegt.
"Benutzen Sie mehrfach ungesaettigte Oele."
Mehrfach ungesaettigte Oele in mehr als nur geringen Mengen tragen zu
Krebsbildung, Herzkrankheit, Autoimmunkrankheiten, Lernschwierigkeiten,
Darmproblemen und fruehzeitiger Alterung bei. Grosse Menge mehrfach
ungesaettigter Oele, in Form von modernen fluessigen Oelen, sind neu
in der menschlichen Nahrung. Selbst Olivenoel, ein einfach ungesaettigtes
Oel, das als gesund angesehen wird, kann ein Ungleichgewicht auf der
zellularen Ebene hervorrufen, wenn es in grossen Mengen verbraucht wird.
"Vermeiden Sie rotes Fleisch." Rotes Fleisch
ist eine reiche Quelle von Naehrstoffen, die das Herz und Nervensystem
schuetzen. Es enthaelt unter anderen Vitamin B12 und B6, Zink, Phosphor,
Carnitine und Co-Enzym Q10.
"Essen Sie weniger Eier." Eier sind perfekte
Nahrung. Sie liefern ausgezeichnetes Protein, alle Vitamine und Fettsaeuren,
die wichtig fuer die Gesundheit der Gehirns und des Nervensystems sind.
Amerikaner leideten weniger von Herzkrankheit, als sie mehr Eier assen.
Eierersaetze rufen in Labortieren einen schnellen Tod hervor.
"Schraenken Sie Salz ein." Salz ist unbedingt
notwendig fuer die Verdauung und Assimilation. Salz ist ausserdem notwendig
fuer die Entwicklung und Funktion des Nervensystems.
"Essen Sie mageres Fleisch und trinken Sie fettreduzierte
Milch." Magerem Fleisch und Magermilch fehlen die fettloeslichen
Vitamine notwendig fuer die Verdauung der Proteine und Mineralien in
diesen Produkten. Genuss von fettreduzierter Nahrung kann zur Erschoepfung
der Vitamin A und D Reserven fuehren.
"Reduzieren Sie Ihre Fettaufnahme auf 30% aller Kalorien."
30% aller Kalorien von Fett ist zu wenig fuer die meisten Menschen und
kann zu niedrigem Blutzucker und Mudigkeitsgefuehl fuehren. Traditionelle
Ernaehrungsweisen beinhalteten von 30% zu 80% aller Kalorien als gesunde
Fette, hauptsaechlich tierischen Ursprungs.
"Essen sie 6-11 Portionen Kornprodukte pro Tag."
Die meisten Kornprodukte werden aus naehrstoffarmem Weissmehl gemacht.
Zusatzmittel in Weissmehlprodukten koennen zu Vitaminmaengeln fuehren.
Vollkornprodukte koennen Mineralmaengel und Verdauungsprobleme verursachen,
es sei denn, sie wurden richtig vorbereitet.
"Essen Sie mindestens 5 Portionen Fruechte und Gemuese
pro Tag." Fruechte und Gemuese erhalten durchschnittlich
10 Pestizidapplikationen, von der Saat bis zur Einlagerung. Verbraucher
sollten sich auf die Suche nach biologisch angebauten Fruechten und
Gemuesen machen. Qualitaet zaehlt!
"Essen Sie mehr Sojaprodukte." Moderne Sojaprodukte
blockieren Mineralabsorption, erschweren Eiweissverdauung, unterdruecken
Schilddruesenfunktion und enthalten starke Karzinogene.
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Caption: Dr. Price fand immer wieder, dass
gesunde isolierte Menschen, deren Ernaehrungsweise ausreichende
Mengen von Naehrstoffen aus tierischem Eiweis und Fett enthielt,
nicht nur ausgezeichnete Gesundheit genossen, sondern auch eine
heitere, positive Einstellung zum Leben hatten. Er bemerkte, dass
Gefaengnis- und Irrenanstaltinsassen Gesichtsverformungen hatten,
die auf vorgeburtliche Nahrungsmaengel hinwiesen. |
Die Weston A. Price Stiftung
Die Weston A. Price Stiftung ist eine gemeinnuetzige, steuerfreie Organisation,
die im Jahr 1999 gegruendet wurde, um die Forschungen des Ernaehrungspioniers
Dr. Weston A. Price zu verbreiten. Dr. Weston A. Prices Studien von
isolierte nicht-industrialisierte Menschen legten die Parameter menschlicher
Gesundheit fest und ermittelten die optimalen Charakteristiken menschlicher
Ernaehrungsweisen.
Die Stiftung ist der Wiederherstellung naehrstoffreicher Lebensmittel
in der amerikanischen Ernaehrung gewidmet, was sie durch Aufklaerung,
Forschung und Aktivismus erreichen will. Dazu unterztuetzt sie eine
Anzahl von Bewegungen, die zu diesem Ziel durch akkurate Ernaehrungsanleitung,
biologische und biodynamische Landwirtschaft, Grassfuetterung von Vieh,
community-supported-farms (CSA), wahrheitsgemaesse und informierende
Produktbeschriftungen, vorbereitete Elternschaft und naehrende Therapien
beisteuern. Spezielle Ziele umfassen die Etablierung von allgemeinem
Zugang zu sauberer, gepruefter Rohmilch durch die Kampagne fuer Echte
Milch (www.realmilk.com) und ein
Verbot des Gebrauchs von auf Soja basierender Flaschennahrung fuer Babies
durch das Soy Alert! Projekt.
Die Stiftung strebt danach, ein Labor einzurichten, in dem sie den
Naehrstoffgehalt von Lebensmitteln, besonders den von unter verschiedenen
Bedingungen produzierter Butter, testen kann; Forschungen in den X Faktor
auszufuehren, den Dr. Price entdeckt hat; und den Effekt traditioneller
Zubereitungsmethoden auf den Naehrstoffgehalt und die Naehrstoffverfuegbarkeit
in vollwertigen Lebensmitteln zu ermitteln.
Der Vorstand und die Mitgliedschaft der Weston A. Price Stiftung stehen
solidarisch im Glauben, dass moderne Technologie als Diener der weisen
und naehrenden Traditionen unserer Ahnen nutzbar gemacht werden sollte
anstatt als Gewalt gegen die Umwelt und menschliche Gesundheit; und
dass Wissenschaft und Wissen diese Traditionen bestaetigen koennen.
Das vierteljaehrliche Magazin der Stiftung, Wise Traditions in
Food, Farming and the Healing Arts, ist der Erforschung naehrender,
landwirtschaftlicher und medizinischer Traditionen der ganzen Welt gewidmet.
Es liefert aufschlussreiche und zum Nachdenken anregende Artikel von
aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen; menschlichen Ernaehrungsweisen;
ungiftiger Landwirtschaft; und holistischen Therapien. Zusaetzlich dient
es als Quelle fuer Lebensmittel, die gewissenhaft angebaut und verarbeitet
worden sind.
Auch ein extensives System von lokalen Ortsverbaenden hilft Verbrauchen,
gesunde, lokal erhaeltliche Nahrungsmittel zu finden. Die Kontaktinformation
der Ortsverbaende ist sowohl im Magazin als auch auf der Webseite www.westonaprice.org
aufgelistet.
Maerchen und Wahrheit in der Ernaehrung
Maerchen: Herzkrankheit in den U.S.A. wird durch die
Einnahme von Cholesterin und gesaettigten Fetten, vorhanden in tierischen
Produkten, verursacht.
Wahrheit: In der Zeitspanne (1920-1960), in der die
Haeufigkeit von Herzkrankheit in den U.S.A. rapide zunahm, ist der Verbrauch
von tierischen Produkten zurueckgegangen, jedoch der Verbrauch von gehaerteten
Fetten und industriell verarbeiteten Pflanzenfetten nahm dramatisch
zu (USDA-HNIS).
Maerchen: gesaettigte Fette verstopfen die Arterien.
Wahrheit: Die in Arterienklumpen gefundenen Fettsaeuren
sind zum groessten Teil ungesaettigt (74%), wovon 41% mehrfach ungesaettigt
sind (Lancet 1994 344:1195).
Maerchen: Vegetarier leben laenger.
Wahrheit: Die jaehrliche alle Todesursachen umfassende
Sterblichkeitsrate vegetarischer Maenner ist etwas hoeher als die der
Nichtvegetarier (.93% vs. .89%). Die jaehrliche alle Todesursachen umfassende
Sterblichkeitsrate vegetarischer Frauen ist erheblich hoeher als die
der nichtvegetarischer Frauen (.86% vs. .54%) (Wise Traditions
2000 1 :4:16-17).
Maerchen: Vitamin B12 kann von bestimmten Pflanzenquellen,
z.B. von blau-gruenen Algen und fermentierten Sojaprodukten, bezogen
werden.
Wahrheit: Vitamin B12 von pflanzlichen Quellen kann
nicht absorbiert werden. Moderne Sojaprodukte erhoehen sogar den koerperlichen
Bedarft fuer B12 (Soybeans: Chemistry & Technology Vol
1 1972).
Maerchen: Gesundheit bedeutet, einen Serumcholesteringehalt
unter 180 mg/dl zu haben.
Wahrheit: Die alle Todesursachen umfassende Sterblichkeitsrate
ist hoeher in Personen mit einem Serumcholesteringehalt unter 180 mg/dl
(Circulation 1992 86:3).
Maerchen: Tierische Fette verursachen Krebs und Herzkrankheit.
Wahrheit: Tierische Fette enthalten viele Naehrstoffe,
die gegen Krebs und Herzkrankheit schuetzen; erhoehte Raten von Krebs
und Herzkrankheit werden mit dem Verbrauch grosser Mengen Pflanzenfette
assoziiert (Federation Proceedings July 1978 37:2215).
Maerchen: Kinder profitieren von einer fettarmen Ernaehrung
Wahrheit: Kinder, die fettreduziert ernaehrt werden,
leiden an Wachstumsproblemen, Entwicklungsproblemen, und Lernbehinderungen
(Food Chemistry News 10/03/94).
Maerchen: Eine fettreduzierte Ernaehrung "verbessert
deine Vitalitaet..und erhoeht deine Lebensfreude."
Wahrheit: Fettreduzierte Ernaehrung wird mit erhoehten
Raten von Depression, psychologischen Problemen, Erschoepfung, Gewalt
und Selbstmord assoziiert (Lancet 3/21/92 Vol 339).
Maerchen: Um Herzkrankheit zu vermeiden, sollten wir
Margarine statt Butter konsumieren.
Wahrheit: Margarineverbraucher haben eine doppelte
Herzkrankheitsrate im Vergleich zu Butterverbrauchern (Nutrition
Week 3/22/91 21:12).
Maerchen: Amerikaner bekommen nicht genug essentielle
Fettsaeuren (EFAs)
Wahrheit: Amerikaner konsumieren viel zuviel von einer
Sorte EFA (omega-6 EFAs, vorhanden in den meisten Pflanzenoelen), aber
nicht genug von einer anderen Sorte EFA (omega-3 EFAs, vorhanden in
Fisch, Fischoelen, Eiern von richtig gefuetterten Huehnern, dunkelgruenen
Gemuesen und Kraeutern, und Oelen von gewissen Samen, wie Leinsamen
und chia, Nuessen, wie Walnuessen und in geringen Mengen in Vollkorn)(American
Journal of Clinical Nutrition 1991 54:438-63).
Maerchen: Die "Hoehlenmenschdiaet" war fettarm.
Wahrheit: Weltweit suchten und konsumierten "primitive"
Menschen das Fett von Fisch und Schalentieren, Wasservoegeln, Meeressaeugetieren,
Landvoegeln, Insekten, Reptilien, Nagetieren, Baeren, Hunden, Schweinen,
Rindern, Schafen, Ziegen, Wild, Eiern, Nuessen und Milchprodukten (Abrams,
Food & Evolution 1987).
Maerchen: Eine vegetarische Ernaehrung schuetzt vor
Arterienverkalkung.
Wahrheit: Das Internationale Atheroskleroseprojekt
fand genauso viel Arterienverkalkung in Vegetariern wie in Fleischessern
(Laboratory Investigations 1968 18:498).
Maerchen: Fettreduzierte Ernahrung beugt Brustkrebs
vor.
Wahrheit: Eine Studie fand heraus, dass Frauen, die
eine sehr fettreduzierte Diaet (weniger als 20%) befolgen, genauso oft
an Brustkrebs leiden wie Frauen, die einen hohen Fettkonsum haben (New
England Journal of Medicine 2/8/96).
Maerchen: Kokosnussoel verursacht Herzkrankheit.
Wahrheit: Als Kokosnussoel als 7% Energiebedarf Patienten
verabreicht wurde, die sich von einem Herzinfarkt erholten, erfuhren
diese eine groessere Besserung ihres Zustands als unbehandelte Kontrollen,
und es ergab sich keinen Unterschied verglichen zu Patienten, denen
Mais- oder Disteloel verabreicht wurde. Kulturen mit einem hohen Kokosnussoelverbrauch
haben eine niedrige Herzkrankheitsrate. Kokosnussoel koennte eines der
brauchbarsten Oele zur Vorbeugung von Herzkrankheit sein, wegen seiner
antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften (Journal of the American
Medical Association 1967 202:1119-1123; American Journal of Clinical
Nutrition 1981 34:1552).
Maerchen: Gesaettigte Fette hemmen die Produktion
entzuendungshemmender Prostaglandine.
Wahrheit: Gesaettigte Fette verbessern die Produktion
aller Prostaglandine, indem sie die Umwandlung der essentiellen Fettsaeuren
erleichtern ("Tripping
Lightly Down the Prostaglandin Pathways," www.westonaprice.org).
Maerchen: Arachidonsaeure, in Lebensmitteln wie z.B.
Leber, Butter und Eigelben vorhanden, verursacht die Produktion "schlechter"
entzuendungsfoerdernder Prostaglandine.
Wahrheit: Serie 2 Prostaglandine, die der Koerper aus
Arachidonsaeure bildet, sind sowohl entzuendungsfoerdernd als auch entzuendungshemmend
in entsprechenden Umstaenden. Arachidonsaeure ist lebenswichtig in der
Funktion von Gehirn und Nervensystem (lbid).
Maerchen: Rindfleisch verursacht Darmkrebs.
Wahrheit: Argentinien hat einen hoeheren Rindfleischkonsum,
aber niedrigere Darmkrebsraten als die U.S. Mormonen weisen eine niedrigere
Darmkrebsrate auf als vegetarische Seventh-Day-Advenisten (Cancer
Research 1975 35:35:3513)
Maerchen und Wahrheit ueber Soya
Maerchen: Der Gebrauch von Soja als Nahrungsmittel
ist tausende von Jahren alt.
Wahrheit: Soja wurde erstmals waehrend der spaeten
Chou Dynastie (1134-246 BC) als Nahrungsmittel verbraucht, nachdem die
Chinesen gelernt hatten, wie man Sojabohnen fermentiert, um Produkte
wie Tempeh, Natto und Tamari herzustellen.
Maerchen: Asiaten konsumieren grosse Mengen Sojaprodukte.
Wahrheit: Der durchschnittliche Sojaverbrauch pro Tag
ist 10gr ( 2 Teeloeffel) in China und bis zu 60gr in Teilen Japans.
Asiaten essen Sojaprodukte in kleinen Mengen als Wuerzmittel, und nicht
als Ersatz fuer tierische Produkte.
Maerchen: Moderne Sojaprodukte liefern die gleichen
gesundheitsfoerdernden Eigenschaften wie traditionelle, fermentierte
Sojaprodukte
Wahrheit: Die meisten modernen Sojaprodukte werden
nicht fermentiert, um Gifte in Sojabohnen zu neutralisieren, und die
Verarbeitungsweise denaturiert Proteine und erhoeht die Karzinogenmenge.
Maerchen: Sojaprodukte liefern vollstaendiges Protein.
Wahrheit: Soja ist, wie alle Huelsenfruechte, mangelhaft
in den schwefelhaltigen Aminosaeuren Methionin und Cystin. Hinzu kommt,
dass moderne Verarbeitungsmethoden die empfindliche Aminosaeure Lysin
schaedigen.
Maerchen: Fermentierte Sojaprodukte koennen Vegetarier
mit Vitamin B12 versorgen
Wahrheit: Die Verbindung, die in Soja dem B12 Vitamin
aehnelt, kann vom menschlichen Koerper nicht genutzt werden; im Gegenteil,
Sojaprodukte steigern den koerperlichen Bedarf an B12.
Maerchen: Flaschennahrung aus Soja kann unbedenklich
an Saeuglinge verfuettert werden.
Wahrheit: Sojaprodukte enthalten Trypsinhemmer, welche
die Proteinverdauung erschweren und die pankreatische Funktion beeinflussen.
In Versuchstieren fuehrte eine Ernaehrung reich an Trypsinhemmern zu
Verkuemmerung und pankreatischen Funktionsstoerungen. Sojaprodukte erhoehen
den Bedarf an Vitamin D, welches fuer die Entwicklung guter Knochen
und fuer normales Wachstum notwendig ist. Phytinsaeure in Sojaprodukten
fuehrt zu verminderter biologischer Verfuegbarkeit von Eisen und Zink.
Diese Mineralien sind notwendig fuer die gesunde Entwicklung von Gehirn
und Nervensystem.Gleichsam wichtig fuer Gehin und Nervensystem ist Cholesterin,
welches in Soja nicht vorhanden ist. Megadosen von Pflanzenoestrogenen
in Sojaflaschennahrung werden in Zusammenhang mit dem vorliegenden,
wachsenden Trend verfruehter Geschlechtsreife in Maedchen und verspaeteter
oder zurueckgebliebener Geschlechtsreife in Jungen gebracht.
Maerchen: Sojaprodukte koennen Osteoporose vorbeugen.
Wahrheit: Sojaprodukte kann Kalzium- und Vitamin D
Maengel verursachen. Beide sind notwendig fuer gesunde Knochen. Kalzium
von Bruehen aus Knochen und Vitamin D aus Meerestieren, Schweineschmalz
und Organen beugen in asiatischen Laendern der Osteoporose vor - nicht
Sojaprodukte.
Maerchen: Moderne Sojaprodukte schuetzen gegen viele
Arten von Krebs.
Wahrheit: Eine Befund der britischen Regierung kam
zum Schluss, dass wenige Beweise vorliegen, die bestaetigen, dass Soja
gegen Brustkrebs und andere Formen von Krebs schuetzt. Im Gegenteil,
Sojaverzehr kann das Krebsrisiko vergroessern.
Maerchen: Sojaprodukte beschuetzen gegen Herzkrankheit.
Wahrheit: In einigen Menschen verringert Sojaverzehr
den Serumcholesterinspiegel, aber es ist nicht bewiesen worden, dass
Cholesterinreduzierung das Risiko von Herzkrankheitsentwicklung verringert.
Maerchen: Sojaoestrogene (Isoflavone) sind gesundheitsfoerdernd.
Wahrheit: Isoflavone aus Soja sind pflanzliche Endokrinstoerer.
Auf der Nahrungsebene koennen sie Ovulation verhindern und das Wachstum
von Krebszellen stimulieren. Ein minimaler Verzehr von 30mg Isoflavone
(enthalten in ungefaehr 30gr Sojaprotein) pro Tag kann zu Schilddruesenunterfunktion
mit Symptomen von Lethargie, Verstopfung, Gewichtszunahme und Muedigkeitssyndrom
fuehren.
Maerchen: Sojaprodukte sind sicher und gesundheitsfoerdernd
fuer Frauen in den nach-Wechseljahren.
Wahrheit: Sojaprodukte koennen das Wachstum von oestrogenabhaengigen
Tumoren stimulieren und Schilddruesenprobleme verursachen. Schildruesenunterfunktion
wird mit Wechseljahrproblemen assoziiert.
Maerchen: Phytooestrogene in Soja koennen die geistige
Faehigkeit verbessern.
Wahrheit: Eine kuerzliche Studie fand, dass Frauen
mit den hoechsten Oestrogenspiegeln die geringste Wahrnehmungsfunktion
aufwiesen; in japanischen Amerikanern wird der Verzehr von Tofu im mittleren
Alter mit dem Vorkommen von Alzheimerkrankheit in spaeteren Jahren assoziiert.
Maerchen: Sojaisoflavone und Isoliertes Sojaprotein
geniessen den "Anerkannt Als Gefahrlos" Status (GRAS)
Wahrheit:Die Firma Archer Daniel Midland (ADM) zog
ihren GRAS Status Antrag an die FDA Behoerde fuer Sojaisoflavone vor
kurzem als Folge von erheblichen Protesten aus wissenschaftlichen Kreisen
zurueck. Die FDA lehnte die Genehmigung von GRAS Status fuer isoliertes
Sojaprotein aufgrund von Besorgnissen im Zusammenhang mit der Anwesenheit
von Giften und Karzinogenen in verarbeitetem Soja ab.
Maerchen: Sojaprodukte verbessern das Sexleben.
Wahrheit: Zahlreiche Tierstudien zeigen, dass Sojaprodukte
in Tieren Unfruchtbarkeit hervorrufen. Sojaverzehr verringert in Maennern
den Testosteronspiegel. Tofu wurde von buddhistischen Moenchen verzehrt,
um Libido zu vermindern.
Maerchen: Sojabohnen sind gut fuer die Umwelt.
Wahrheit: Der Grossteil der in den U.S.A. angepflanzten
Sojabohnen ist genetisch veraendert, damit Bauern grosse Mengen von
Herbiziden gebrauchen koennen, wodurch giftige Abfluesse verursacht
werden.
Maerchen: Sojabohnen helfen Entwicklungslaendern.
Wahrheit: In Entwicklungslaendern ersetzen Sojabohnen
traditionelle Anbaupflanzen, und sie uebertragen den aus Verarbeitung
entstehenden Mehrwert von der lokalen Population zu multinationalen
Unternehmen.
Flaschennahrung aus Soja--Antibabypillen fuer Babies
Babies, die eine auf Soja basierende Flaschennahrung bekommen, haben
13,000 bis 22,000 mehr Oestrogenverbindungen im Blut als Babies, die
eine auf Milch basierende Flaschennahrung bekommen. Ausschliesslich
mit Sojaflaschenmilch genaehrte Babies erhalten taeglich das Oestrogenequivalent
(auf Koerpergewicht basierend) von mindestens 5 Antibabypillen pro Tag.
Maennliche Babies erleben in den ersten Monaten ihres Lebens einen
Testosteronschub. Der Testosteronspiegel kann so hoch sein wie der eines
erwachsenen Mannes. Waehrend dieser Periode wird der maennliche Koerper
darauf programmiert, nach der Pubertaet maennliche Charakteristiken
auszudruecken, nicht nur im physikalischen Bereich, wie die Entwicklung
der Sexualorgane und andere maennliche physische Eigenschaften, sondern
auch, indem das Gehirn auf charakteristische maennliche Verhaltensmuster
gepraegt wird.
In Testtieren deutet Sojafuetterung darauf hin, dass Phytooestrogene
maechtige Endokrinstoerer sind. Auf Soja basierende Babynahrung reduziert
den Testosteronspiegel von maennlichen Marmoset Affen bis zu 70%, und
dieses Faktum kann nicht als moegliche Ursache von gestoerten Verhaltensmustern,
einschliesslich Lernschwierigkeiten und Attention Deficit Disorder (ADD),
in Jungen ignoriert werden. Maennliche Kinder, die dem synthetischen
Oestrogen DES ausgesetzt wurden, hatten kleinere als normale Hoden nach
der Geschlechtsreife.
Beinahe 15% aller weissen Maedchen und 50% aller afrikanisch-amerikanischen
Maedchen haben Zeichen von Pubertaet, z.B. Brustentwicklung und Schambehaarung,
vor dem achten Lebensjahr. Einige Maedchen zeigen sexuelle Entwicklung
im dritten Lebensjahr. Fruehreife Entwicklung in Maedchen wird sowohl
mit dem Gebrauch von auf Soja basierender Flaschennahrung in Verbindung
gebracht als auch mit der Einwirkung von Oestrogenmimickern, wie PCBs
und DDE.
Tierstudien deuten darauf hin, dass mehr als minimale Mengen von Phytooestrogenen
nachteiligen Einfluss auf den sich entwickelnden Foetus und auf die
Geschlechtsreife spaeter im Leben haben koennen.
Fuer eine Liste von Referenzen und weitere Informationen ueber die
Gefahren in modernen Sojaprodukten besuchen Sie bitte www.westonaprice.org/soy
oder www.soyonlineservice.co.nz
Herzkrankheit: Was die Experten sagen
Studie in Framingham Massachusetts..."Je mehr gesaettigte Fette
man ass, je mehr Cholesterin man ass, je mehr Kalorien man ass, desto
niedriger war der Serumcholesterinspiegel...wir fanden, dass die Menschen,
die am meisten Cholesterin und gesaettigte Fette assen und am meisten
Kalorien aufnahmen, am wenigsten wogen und physikalisch am aktivsten
waren."
-William Castelli, MD, Director, The Framingham Study
"Die Diaet-Herz Hypothese wurde wiederholt widerlegt, und doch,
aus komplizierten Gruenden von Stolz, Profit und Vorurteil wird die
Hypothese weiterhin von Wissenschaftlern, Spendenaktionen, Lebensmittelunternehmen
und selbst Regierungsbehoerden ausgenutzt. Das Volk wird mit dem groessten
Gesundheitsbetrug des Jahrhunderts betrogen."
-George Mann, ScD, MD, Former Co-Director, The Framingham Study
"Eine Analyse von Cholesterinwerten...in 1,700 Patienten mit Atherosklerose
offenbarte keinen definitiven Zusammenhang zwischen Serumcholesterinspiegel
und der Beschaffenheit und Fortgeschrittenheit der atherosklerotischen
Krankheit."
-Michael DeBakey, MD, Beruehmter Herzchirurg
"Die sachbezogene Literatur [ueber Herzkranzgefaesserkrankung)
ist von betruegerischen Materialien durchdrungen, die dafuer vorgesehen
sind, negative Beweise der Lipid-Hypothese in positive Beweise umzuwandeln.
Der Betrug ist relativ leicht zu entdecken."
-Russell L. Smith, PhD, Author of authoritative Study on CHD
"Was auch immer Herzkrankheit verursacht, ein hoher Verzehr von
gesaettigten Fetten ist nicht der entscheidende Faktor."
-Michael Gurr, PhD, Renowned Lipid Chemist
Prinzipien holistischer Zahnmedizin
Zusaetzlich zu seiner Arbeit im Gebiet der Ernaehrung fuehrte Dr. Price
weitlauefige Forschungen ueber die zerstoererischen Effekte von Wurzelbehandlungen
aus, welche in seiner 2 baendigen Arbeit Dental Infections Oral &
Systemic and Dental Infections & the degenerative Diseases veroeffentlicht
wurden. Seine Schlussfolgerungen gewinnen nach 50 Jahren Ignoranz von
dem orthodoxen zahnmedizinischen Etablissement erneute Akzeptanz von
holistischen Zahnmedizinern, die entdecken, dass der erste Schritt zur
Genesung von degenerativen Krankheiten oft die Entfernung aller Wurzelbehandlungen
im Mund des Patienten umfasst. Die Prinzipien holistischer Zahnmedizin,
welche auf Weston Prices Untersuchungen basieren, folgen:
- Essen Sie naehrstoffreiche, vollwertige, gewissenhaft angebaute
und sorgfaeltig zubereitete Lebensmittel.
- Vermeiden Sie Wurzelbehandlungen. Wenn Sie eine Wurzelbehandlunge
haben und das Gefuehl haben, dass diese Ihnen Probleme verursachen,
lassen Sie diese von einem kenntnisreichen Zahnarzt entfernen.
- Vermeiden Sie Quecksilber (Amalgam)fuellungen. Lassen Sie ihre
Amalgamfuellungen von einem holistischen, auf Amalgamersaetzung spezialisierten
Zahnarzt entfernen, wenn sie vermuten, dass diese Ihnen Probleme bereiten.
- Kieferorthopaedie sollte Massnahmen zur Erweiterung des Gaumens
beinhalten.
- Wenn das Ziehen von Zaehnen notwendig ist, dann sollte dieses auf
eine Weise durchgefuehrt werden, die Hohlraeume im Kiefer vermeidet,
welche Fokuspunkte von Infektionen werden koennen.
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Caption:
Gute Zahngesundheit beginnt bei der Ernaehrung beider
Elternteile. Das samoanische Maedchen in dem linken Photo wurde
zu Eltern geboren, die naehrstoffreiche, einheimische Nahrungsmittel
assen. Der samoanische Junge in dem rechten Photo kommt von Eltern,
die ihre traditionelle Ernaehrung aufgegeben haben. Er hat ueberfuellte
Zahnboegen und wird fuer Zahnfaeule und chronische Krankheit anfaelliger
sein. |
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