Nutrition & Physical Degeneration
This is a German translation of Steve Solomon’s review of Weston A. Price’s Nutrition and Physical Degeneration. The translation was done by a speaker whose native language is not German. One of our regular German translators asks our readers to be aware that the meaning comes across in this translation but the German is not perfect, so please be patient:
Diese Γbersetzung wurde von einem Nichtdeutschen erstellt. Der Leser wird gebeten, die Fehler und oft kΓΆstlichen faux-pas zu ΓΌbersehen oder zumindest mit einem LΓ€cheln zu akzeptieren. Der Inhalt ist doch verstΓ€ndlich und das Thema ein wichtiges. Wie sagt man doch? “Deutsche Sprache schwere Sprache…”.
You can read the English original here: www.soilandhealth.org/02/0203CAT/020305ppnf/PPNF.HTML
Buchbesprechung durch Steve Solomon von Weston Priceβs Nutrition and Physical Degeneration
Γbersetzung Rob Hundscheidt,
Endcorrection
Es ist ein grosser Wahrheit: “Im Land der Blinden ist Einauge KΓΆnig”. Aber anders als andere Menschen ist es sehr wahrscheinlich dass diese einaugige KΓΆnig sich alleine fΓΌhlen wird. Dass was mich vor 20 Jahr ΓΌberklam nach dem lesen von Weston Priceβs Buch, ΓΆffnete, beide meine Augen.
Ich entdeckte Nutrition and Physical Degeneration, als ich die conventionelle Antworten ΓΌber Gesundheit, Heilkunde und Heilen began zu ΓΌberdenken und zu verwerfen.
Genau wie andere Menschen die ihren KΓΆrper ohne Frage oder Besorgdheit deren KΓΆrper acceptieren, machte auch ich mich ehrst dann Sorgen ΓΌber meine Gesundheit als ich der Anfang von mein Γlter werden auf ///mittelbares Alter bemerkte. Ich ging zu ein Schulmedicinische Arzt in der Stadt der algemein gesehen wurde als seihend am meist progressiv, und der am wenigsten Heilmittel vorschrieb um zu fragen warum ich mich so viele Tage pro Woche so mΓΌde und ausgebrannt fΓΌhlte. Sein Antwort war: “Da muss mann mit lernen zu leben”, und “Jeder Mensch geht mal durch das ///Mittelalter”, und “Nehme 2 Aspirin wenn es zu schlimm wird, und mache dich weiter keine Sorgen drum.”
Aber ich selber meinte dass ich Recht hatte auf kΓΆrperliche Gesundheit und Wohlbefinden, und konnte eine solche progressiv immer schlimmer werdende Prognose nicht acceptieren. So ginge ich fΓΌr Rat zu eine sehr alte und sehr weise GΓ€rtner in meine Nachbarschaft, der mich der ehrste Druck von Priceβs Buch leihte, und dass er als ein Schats verwahrte. Er schickte mich zu einen Naturopath der dort in die Gegend praktisierte, Dr. Isabella Moser, und die lernte mich wie ich vieles von der Degeneration die schon da war zu reparieren, und einige Jahre spΓ€ter wurde sie meine Frau.
Zeit das lesen von dieses Buch war mein Leben niemals mehr wie vorher. Durch dieses Buch lernte ich die Knochenstructur zu observieren und das Stadium von der constitionelle Degeneration von die meiste meiner Leute in meine Nachbarschaft. Ich stellte fest dass ich oft die ZΓ€hne und die Kiefer von den Menschen observierte, und wieviel davon dass da schiefe unregelmΓ€ssige ZΓ€hne hatten, schmale Kiefern, schmale zusammengekniffene Nasen, und oberflΓ€chliche flache nasale Stimmen die Vortkamen aus zu kleine nunadequat entwickelte SinushΓΆlen. Statt die Charme von den Fdrauen zu sehen began ich das Mass von ihren Becken zu beobachten, ob deren “Herd” geeignet war “um Babyβs drin zu backen”. Die meiste waren zu klein. Meine bishereige Aufassung dass aristrocaratische Gesichenten schΓΆn sein WΓΌrden verschwand, und ich began zu ΓΌberdenken dass breite gesichten mit flachen Nasen dass doch waren. Der kleine Anzahl Kindern dass junge Pare hatten, mit das Aufwachsen und die Problemen in Umgang damit von sogar nur schon ein Kind, und das nicht-mitwirkende und ungeconcentrierte Verhalten von diese Kindern, wie oft die Kinder in meine Nachbarschaft zum Arzt gingen, und wie viele davon dass unter nie mehr vorbeigehende Beschwerden litten. Und ich vergeliche diese mit wie dass war in der Generation von meine Eltern, wo drei kindern pro Familien normal waren. Oder in der generation von meine Grosseltern, wo 4 β 5 Kindern pro Familie normal waren.
Mein zugenommen Einzicht hatte eine rgrosse Abstabnd creiert zwisschen mich und meine Umgebung die verloren gingen in eine Verwirdheit ΓΌber warum sie und ihre libe Freunde und Verwante Krank waren und auf allopathische Γrzte und Heilitteln beruhten fΓΌr deren Heilungen, obwohl die sich eigentlich richten sollten auf deren ErnΓ€hrung und Lebensweise.
Die meiste Auteure von BΓΌcher ΓΌber Gesundheit und alternative heilkunde biten hauptsΓ€chlich Recepten und ErklΓ€rungen um degenerative Beschwerden zu ΓΌberkommen wovon die meisten von uns nicht zu wenig haben.
Die HygiΓ«nisten (meine meist favorite von alle holistische ) haben wenigstens eine systematische theorie die erklΓ€hrt wie und warum der KΓΆrper krank wird, und bietet eine Methode um die zu heilen die das logische Antwoord ist auf der Ursache von der Krankheit. Aber beinahe keine von alle, inclusief auch manche HygiΓ«nisten, bieten eine vergeleichendes Mass oder Vorbild das man sich kann vorhalten und kan sagen:”Dass ist jetzt ein Vorbild so wie richtige Gesundheit aussehen sollte”.
Anderen auf anderes Lebensgebiet haben benachdruckt wie essentiel es ist um ein Massstab tzur vergleichung zu haben wenn man ein Aspecvt vom Leben bestudiert – – vergleicxhungsmaterial zur Abspiegelung – – und dass dieses ohne solches praktisch unmΓΆglich ist um bedeutete Wahrheit zu finden. So versuchte Abraham Maslow sich weise vor zu stellen wie ein psychologisch gesunde Mensch aussehen wΓΌrde befor er erklΓ€hrte was wir tun kΓΆnnten um bessere Menschen zu werden. Er hatte eine specielle Nahme fΓΌr seine Ideaal. Maslow benachdruckte dass wenn man wΓΌsste was mann probieren sollte zu werden, dass man zuehrst mal jemand kennen mΓΌsste der sich so nach unsere Idealen entwickelt hatte, als Vorbild um unsere Idealen zu realisieren. realiseren – – und dass man so ein Ziel hatte um nach zu streben und sein Leben zu verbesseren.
L. Ron Hubbard, jemand anders der auch tief interesseerd war im bereichen von dass hΓΆhgste Menschliche Potential, schupf ein Duzent oder mehr Zielen mit die Stufen von die verschiedene Aspecten von Erfahrung, von der meist ungewΓΌnschte Zustand zu der meist gewΓ―nschte.
G.T. Wrench tat auch soetwas Γ€hnliches als er strak benachdruckte dass als neimanden in der Umgebung ein guter “Anfang” im Leben in der ErnΓ€hrung haben wΓΌrde, dass es praktisch un mΓΆglich sein wΓΌrde sich vor zu stellen wie ein richtig gesudner mensch ausehen sollte het praktisch onmogelijk is was een echt gezond persoon zou moeten uitzien (Wrenchβ Buch steht im Moment in mindestens zwei Sprachen auf diese Site, (im Longevity Library collection). Leider gibt es nicht viele Menschen mit ein wirklich gesunder KΓΆrper um uns hin. Also darum suchen wir weiter im Sumf vom der Schulmedizinische Verwirrung.
Weston Price tat die Menschheit ein grosses Gefallen und fΓΌr dass grΓΆssten Teil nicht-nach Wert geschΓ€tztess Dienst, durch ein einfach zu verstehen Massstab von menschliche Gesundheit zu festigen, die deutlich demonstriert wird durch Bilder. Eine wirklich deutliches Bild ist wwirklich tausend mal mehr wert als tauwsend WΓΆrter, und Price biettet der Leser eine vielsagender Blick ΓΌber ein hundert Bilder. Viele Bilder von sehr gesunde Menschen werden vergelichen mit Bioder von der degenerierte civilisierter Mensch; es wurden Bilder von ΓΌber die ganse welt genommen von Menschen von verschiedene Rasse, die leben in total verschiedenes Klimat, total verschiedene ErnΓ€hrungsweise, begeleitet durch eine sensibele tekst. Diese begeleitende r Tekst zusammen mit die visuelle Belegen, vergrΓΆssseren die Kraft von Priceβs Argumentierung hondertfach Das Buch von Price ist im Grunde ein mit Bilder illustriertes Resisetagesbuch. Die Geschichte von eine Suche ΓΌber die ganse Welt nach eine Massstab von menschliche Gesundheit. Dieses macht Nutrition and Physically Degeneration dass meist ΓΌberzeugendes Buch zur Erwachung von das Meschliches Gwesundheitsbewustsein dass ich jemals gesehen habe..
Wie ich schon sagte am Anfacng von dieses Essay, war ich nach dem lesen von dieses Buch niemals mehr der gleiche. Ein handvoll andere BΓΌcher hatten mich sehr beeinflusst wie ich dass Leben verstand. So began ich manchmal wieder das Buch Nutrition and Physical Degeneration zu lesen, so wie es sich auswies so um die 5 Jahre. Ich habe lesungen ΓΌber Priceβs Arbeiten gehalten, und die Foundation promoviert ide das Werk versuchte vort zu setzen, und ich habe gerne gewollt um dass Buch ein Teil von meine Site zu machen. Aber bis jetzt ist es mislungen um Zustimmung zu bekommen von derjenigen die ΓΌber die Price-Pottenger Foundation gehen. Die haben meine Anfragen abgewiesen wweil da noch immer eine neue Druck in die Auflage ist von Nutrition and Physical Degeneration bei diese Foundation, und dass diese eine grosse Einkommensquelle ist fΓΌr diese Menschenen. Es ist aber so dass men berchtigt ist im Beziehung zu der Schutz von dass Copyright unter die Regeln “Faire Benutzung “, zu citieren aus ein Buch um dieses zu besprechen, oder zur wissenschaftlicher Besprechung da von. Dass ist jetzt intertat wass untenstehend folgt, eine Buchbesprechung.
Jetzt lieber Leser, kommt eine Warnung, wo vonich hoffe dass die als eine gute Rat angenommen wird.
Lange her, vor die UniversitΓ€t trainierte academisch- eingestellte Engelsche Obenschicht die redactionelle Sachen vomVerleger ΓΌbernommen haben, war es gestattet fΓΌr Autoren um wiederholt deren Themen zur Ruhe kommen zu lassen und drauf zurΓΌck zu kommen. Wenn eine Autor geschikckt und Sclau ist, kann er dass Thema viele malen wiederholen ohne dieses zu viel zu machen oder Strafbar zu werden.
Wiederholt dass Thema behandlen kanm eine gute Techniek zijn und oft Notwendig weil die meiste Menschen niet hut lesen und das Concerpt nicht verstehen wenn die dss zum ehrsten mal lesen. Jedoch muss ein Buchbesprechung per definitie kurz gefasst sein.
Wenn der Leser aber vΓΆllig verstehen sollte wo drum es geht, ist es beinahe gefordert um langsam voran zu gehen. , die Ideeen nogmals zu ΓΌberdenken wenn die wieder gernannt werden.
Ich glaube dass das was ich hier versuche zu bepsrechen, ein Vorsprechen dafΓΌr ist dass der Leser sich die Zeit dafΓΌr nimmt um dieses kleines Teil von Priceβs Buch dass hier untenstehend citiert wird, gut zu bestudieren und zu”” uberdenken. Und dan hoffe ich dass er inspiriert sein wird um den website http://www.price-pottenger.org/ zu besuchen und dich ein Exemplar da von schicken zu lassen, so dass er es im gansen bestudieren kann!
Weston A. Price war ein Erfolgfoller Amerikanische Zahnarzt aus dem Mittenwesten der praktisierte in den 1920er Jahren. Er wΓΌrde financiell gesehen ΓΌberwiegend ein comfortabeles Leben kΓΆnnen haben gefΓΌhrt, durch einfach die Ravage zu reparieren von dass algemeine Ausmass von Zahnvervall und GesichtsverfΓΆrmungen bei diese Mittenwestliche Amerikanen fΓΌr denen es mΓΆglich war um dieses honorarium zu zahlen. Aber satatt davon machte er sich Sorbgen ΓΌber der Swer betroffen generation der er aufwachsen sah in der moderne civilisierte Welt. Der hauptsΓ€chlich praktisierender Schulmedicin hatte fΓΌrs grΓΆsste Teil versagt um der Grund von dass zugenommen Sterben an ordinaire Infectionen raus zu finden und die IntensivitΓ€t von vielerlei Formen von degenerative ZustΓ€nde waren zugenommen.
Die Statistieken lassen die recente Senkung von das Sterben von Sauglingen durch Impfung und Sanitaire Einrichtungen erschijnen um sehen zu lassen dass wir lΓ€nger leben wΓΌrden, aber Price dachte dass wir nicht dieselbe gute Gesundheit und Wohlbefinden hatten so wie die von vorherige Generationen. Und es wΓΌrde auch unwahrscheinlich sein dass wir lΓ€nger lebten. Der tΓ€gliche BeschΓ€ftigung von Price, nΓ€hmlich der percentaguelle Menge Zahnverfall und misgebildete Gesichtsknochen, nam anscheinend auch schnell zu. Ein drittes Gebiet von Degeneration wo Price mit viel Besorgdheit ΓΌber sprach, wird fΓΌr die meiste Lser von diese Buch warhscheinlich am meist schwierig zu acceptieren sein.- – er bemerkte und observierte ein bemerkliche verminderung von das algeheile morelle Karakter von den Meschen in den “civilisierte” Welt.
Der Academicus wird wahrscheinlich sagen dass Price schon qualificiert war um die Zahngesundheit zu beurteilen, jedoch kann man natΓΌrlich gans einfach Besorgtheit ΓΌber den “moreler Verfall” aussern, weil schon tausenden Jahre lange die Eltern und Menschen von mittelatriges Alter sich schon drΓΌber belangt haben ΓΌber die jungere Generation, aber doch ist immer alles weiter gut gegangen. Es ist nicht dass Ziel vond dieseSs Artikel um die Zweifelern zu ΓΌberzeugen vom modernen moreleer Verfall, aber um schnell die Esenz von Priceβs Buch positiv zu presentieren, so dass der Leser von dieses Artikel motiviert sein wird over te brengen, zo dat de lezer van dit artikel gemotivedas Buch selber zu lesen. Ich observiere dass Priceβs Bezorgtheit ΓΌber die Degeneration von das moderne Karakter sich ehrst bis zu eine grosse Bezorgtheit umfΓΆrtmte nach seine Untersuchen in “primitieve gemeinschaften”, wo er feststellte dass mensen die isoleerd lebten von der moderne Civilisation, dass die eine grΓΆssere Intelligenz hatten und ein grΓΆsser und verfeinter morales Verhalten. In essenz concludierte Price dass gesunde gut ernΓ€hrte personen, schΓΆner, ehrlicher und glΓΌcklicher waren. Ob kΓΆrperliche Nahrung der spirituele Gesundheit entwickelt / befΓΆrdert? Price sagte da drΓΌber:
” Der Ursprung von der PersΓΆnlichkeit und Karakter erscheint in das Licht von die neuere Daten so, dass wir die bekommen durch biologische gute Producten, und weniger als bis jetzt betrachtet wurden als louter ΓΌbergeerbte Eigentschaften. Weil diese Factoren biologisch sinmd un direct in Zusammenhang stehen mit sowohl die Nahrung von dern beiede Eltern so wie auch die Nahrungsumgebung von die Eltern und die Menschen inder Umgebung in die vorangegangene Wachstumperiode, kann eine Fator so wie Nahrungsstoffengebrech als Folge von BodenerschΓΆpfung algemein gesehen werden als dier Verursacher von Degeneration von den Menschen, und so also als folge von eine normalen Ursache. Masseverhalten wird in dieses Neue Licht gesehen so dass Resultat von natΓΌrliche KrΓ€fte zu sein, wo von die Expression nicht kann werden geΓ€ndert durch Propaganda, aber wird correctur von der Ursache davon fΓΆrdern” (pag. 4). Price dachte dass wir unsere Anstrengungen am verschwenden waren mit der Reform von antisociaal Verhalten via mentale Therapie en Bestrafung.
Die heiliung ist also gelegen in der Nahrung, und um gut Effectiv sein zu kΓΆnnen, mΓΌsste diese Nahrung vor der Geburt anfangen.
Jemand anders der diese RealitΓ€ auf gleiche Weise aus ein sehr unterschiedliches Standpunkt sah war der deutsche Mysticus und Spiritualist Rudolf Steiner, Inspiration von der educatieve Waldorf-Methode und Stifter von der antroposofische Philosofie. Steiner wunderte sich drΓΌber warum so viele Menschen die bezogen waren in seine spirituel oriΓ«ntierte Gemeinschaften solch ein reactief unverantwortetes praktisch crimineles Verhalten zeichten, wΓ€rend diese Menschen gerdaeade die Menschen waren die sich so auf Slebstverbesserung concentrierten. Warum β fragte Steiner sich af β waren diese Gemeenschaften solch ein Mittelpunkten von mordlustige StreitsΓΌchtige Menschen mit solch tief ein gesesselte Emotionen, und Stellen von politische Manoeuvres? Er concludeerde schliesslich dass das Problem nicht in seine Unterrichtungen lag, oder in der Methodes der er emphal fΓΌr selfbstverbesserung; Das Probleem lag in die Nahrung von seine AnhΓ€ngern. Bis dass der KΓΆrper gut genahrt war, gab es nur wenig oder keine MΓΆglichkeit um zu sprechen ΓΌber spirituelle Nahrung.
So began Steiner der Agricultuur zu bestudieren, und das Resultat war die Biologisch-Dynamische Land- en Garten Anbouw.
Price sagte ΓΌber sein Buch:
” In meine Suche nach der grund von der Degeneratie von Gesicht und Zahnorganen von den Menschen, ist es mich nicht gelungen um etwas zu finden durch die Bestudierung von die betroffen Menschen und die betroffen Geweben β¦..Die Beweise sahen aus an zu geben dass die KrΓ€fte die ans Werk waren nicht gefunden werden kΓΆnnten inddie Kranke Geweben, aber dass die ungewwΓΌnschte ZustΓ€nde eher das Resultat von der Abwesentheit irgendwo von, als von deer Anwesentheit irgendwo von. Diese fΓΆrderte die Notwendigkeit ums finden von Gemeinschaften mit Menschen die kΓΆrperlich so perfect waren, dass die gebracucht werden kΓΆnnten als Vergeleichung oder Abspiegelung. Um diese zu finden haaate ich mich entschlossen um unserere primitievve raciale StambΓ€ume zu untersuchen die frei waren von den degenerative Processen die wir hier in unsere Civilisation haben, um dass Unterschied zwisschen denen und uns fest zu stellen. Diesse Untersuchungen haben mich durch die Jahren hin nach so viele Teile von der Welt reisen lassen. Die nΓ€chste Kapiteln besprechen die Untersuchiungen die von primitive Gemeinschaften gemacht werden; zum ehrsten so in der Situation wo die noch immer geschΓΌtzt werden durch ihre abgelegene isolierte Lage, und zum Zweiten im Falle wenn die in Contact stehen mit der moderne Civilisation.(Seite. 21)”.
Dass was sich auswies Abwesent zu sein waren die Nahrungsstoffen. Beste Leser, vergesse nicht dass Price (und interessant genug auch Rudolf Steiner) kurz nach den grosse Γnderung in die Nahrungsweise bei den Menschen began zu praktisieren. Die Degeneration der observiert wurde in de 1920er Jaren kam ungefer 30 Jahre nach die Introduction von der MΓΌhle und die dadurch algemeine Consumption von Weissmehlproducte. Price began ca. 20 Jahre nach die national distributierte devitalisierte mit Marknahmen geprΓ€gte conservierte Nahrungsmitteln die NahrungsgeschΓ€fte begannen zu dominieren, mit sein Untersuchungen so wie beschrieben in Nutrition and Physical Degeneration, und die Nahrungsweise von den Menschen.
WΓ€rend er seine Punkten bewies durch Argumenten und Daten mit den intensive Opposition von mΓ€chtige Nahrungsinteressen und gegenΓΌbergestellte medische Ausgangspunkten, gingen seine Punkten deutlich weiter als seine Geschiften dass erklΓ€ren konnten (und so wΓΌrde es wahrscheinlich auch niemand anders beschreiben kΓΆnnen), also nam Price seine zuflucht zu eine andere Methode: “Im Anbieten von dass Beweis gebrauche ich freilich Bilder. Man sagt dass eine gute Illustration gleich ist an tausend WΓΆrter. Dass kommt ΓΌberein mit der recente Trand in der Journalistiek. Die Bilder sind “”uberzeugender als WΓΆrter sein kΓΆnnen, und weil der tekst viele von der heutzutagige Theorieen herausfordert, ist es essentiel um mit dass meist conclusiven Beweis zu kommen dass vorhanden ist.” (pag. 4)
Price began an ein Jahrzehnt Jahren dauerende reis und Untersuch durch nach die Schweiz zu reisen, wo er auf seine ehrste “Expedition” eine Anzahl von vermutliche Ursachen von besonderen Zahngesundheit aussortierte. Er dachte zuehrst dass das Leben auf hΓΆhere geografische Ebenen bessere KΓΆrperliche Gesundheit hervor bringen wΓΌrde. Bessere Nahrung wΓΌrde da auch etwas mit zu tun heben kΓΆnnen. Er sagte:
” Um die hΓΆhere Nahrungswerte indie Nahrung fest zu stellen dass auf hΓΆhere geografische Ebenen produciert wird , soals sich dass auswies durch weniger Krankheit und Zahnverfall, ging ich nach die Schweiz und tat dort zwei auf einander folgende Jahre untersuchungen, in 1931 und 1932. Ich wollte am liebsten Schweize Gemeinschaften finden die in solch eineUmgebung lebten dass ihre abgelegene Lben und Isolation von die Civilisation ihn verplichten wΓΌrde um grossenteils auf lokales angebauten Nahrungssorten zu leben . β¦β¦β¦kurz befor 1931 fand ich auf etwas weniger als 1600 meter ΓΌber das Mehrspiegel eine Gemeinschaft von ungefΓ€hr 2000 Menschen die dafΓΌr geeignet waren und einfach zu bestudieren waren, Praktisch alle Notwendigkeiten von diese menschen in diese Tal mit ausnahme von eine Kleinigkeiten so wie Mehrsalz, wurde da schon viele Jahrhunterte in dieses Tal angebaut und produciert (Seite. 23).
Price stelte fest dasss man grosse Bewunderung fΓΌr diese Menschen habenmΓΌsste.
” Die Menschen von diese Tal haben eine Geschichte von mehr als 12 Jahrhundete alt. Die Architectur von dere hΓΆlzerne HΓ€user – – wovon manche davon mehere Jahrhunderte alt waren – – zeigten eine Vorliebe fΓΌr einfache StabilitΓ€t an, angepast an Zweck und EfficiΓ«nz. Es stehen kunstsinnige SprΓΌche tief in die schwere unterstΓΌtzende balken gekerbt, so wohl an die Inneseite als an die Aussenseite von die HΓ€user, die oft viele Jahrhunbderte alt sind. Die leute sind immer esxpressief zugewidwet an culturelle und spirituelle Werte, statt an materielle Werte. Dieses Volk ist noch nie “besiegt worden durch Angreifern, obwohl da schon viele Versuche gemacht wurden um eine Invasion in dass Tal zu tun (Seite 23).
Wenn man GlΓΌck hatt und in August in das Tal verbleibt, und den ernst feststellt womit die Menschen deren nationaler festtag feieren, dan wird man etwas sehen dass man lange behalten wird. Diese Feierlichkeiten bestehen aus dass zusamenkommen von diese Bergleute auf vielerlei steile Felsenspitzen, begeleitet durch grosses Feudefeuern die brantten auf Brennstoff die eingesammelt wurde und geebaut wurde in eine grosse HΓΌgel um ein grosses Fackellicht zu machen. Diese fereudefeuern werden dann auf eine bestimmte Stunde durch das ganse Tal angezΓΌndet. Jeder Mensch dort in den Bergen konnte dann von aus eine andere Felsenspitze von eine Abstand die Lichten sehen, und so sehen dass die andern ihm signalisieren dass auch sie ihre heilige Consecration machen in ein Lied dass leutet :”Γin fΓΌr Allen, und Allen fΓΌr Ein”. Dieses Thema hatte sich activ auskristallisiert und wurde Teil vonder Tiefe Seele von diese Menschen. Mann versteht warum es in LΓΆtschental nicht notwendig ist um die TΓΌren zu verschliessen.
“Wie verschieden ist das Lebsnnivo von solche schΓΆne Seelen vergelichen mit die Menschen von viele Stellen von der angebliche “civilisierte Welt”, wo die Menschen sichselber degradiert haben bis auf ein Leben dass kein Interessse hatt in solche Werte , die nicht kΓΆnnen werden ausgedrΓΌckt /// bewertet in Reichtum oder Gold. Man fragt sich gleich ob da vielleicht etwas in die lebengebende Vitamine und Mineralien von die Nahrung sitz, dass nicht nur eine formidabele kΓΆrperliche Structur aufbaut wo ihre Seele drin sitzt, aber dass auch ihre Herzen aufbaut von eine hΓΆhere Art von Mensch, wo drin die materielle Werte des Lebens auf die Zweite Stelle stehen neben die persΓΆnliche Karaktereigenschaften.”(Seite 27)
Price began mit bestimmte Themen von sein e Untersuchungen zu notieren, die sich spΓ€ter dann als nΓΌtzlich auswiesen als er in den Jahren danach andedre Stellen besuchte. Die ehrste und meist wichtige Factor der algemein anwesend scheinte zu sein in gesunde Umgebungen, was dass die abgelegen entfernt oder isoliert lagen – – von der “civilisation”, von die moderne civilisierte Nahrungsarten vonder industrielle Civilisation, und von der psychische Druck von das moderne Leben. Und der Folge von so ein isoliertes Leben, war eder Abwesentheit von alle Arten von sociale Probleme und degenerative Krankheiten.
“Die Menschen von LΓΆtschental bestanden aus eine Gemeinschaft von 2000 Personen die eine Welt auf sich selber waren. Die brauchten keine Artz oder Zahnartz, weil die dass gans einfach kaum oder nie brauchten, sie hatten auch keine Polizei oder GefΓ€ngnis, weil dass auch nicht brauchte. Die Kleidung bestand aus eine selbstgemachte Sorte die gemacht wurden von Wolle von ihren Schafe.
Das Tal producierte nicht nur selber alle Kleider die notwendig warren ,aber auch praktisch alle Nahrung, die man brauchte. In das Tal wurde eine der schΓΆnste KΓΆrperbauen entwikkelt von gans Europa. Dieses wird bewiesen und bestΓ€tigt durch der Fact dass viele von die berΓΌmte Schweitserse WΓ€chter von das Vatican in Rom die durch die ganse Welt bewundert werden und der Stolz von der Schweiz sind, und dass die selsectiert werden aus diese und andere AlpentΓ€ler. Es ist das Streben von jeder Jungen in LΓΆtschental um WΓ€chter beim Vatican zu werden.
” Obwohl der Fact dass der Tuberculose eine der meist ernsthafte Krankheiten vonder Schweiz ist laut eine von den BehΓΆrden der mich von der Regierung zugewiesen wurde, bestand laut ein vor Kurzem ausgefΓΌhrtes Rapport ΓΌbder die Inspection von dieses Tal kein einziger Fall.” (S. 24, 25)
Obwohl Price die Abwesentheit von Krankheit im algemeinen auch notierte, concentrierte er sich mehr auf die ZΓ€hne und Kiefer, seine SpecialitΓ€t:
” Wir sind hier primair beschΓ€ftigt mit der KwalitΓ€t von die ZΓ€hne und der Gesichtsform, die in Verbindung gebracht werden kΓΆnnen mit die gute Karakteren und ungewΓΆhnliche KΓΆrperbau. Ich bestudierte wΓ€rend der Sommer von 1931 sowohl die Erwachsenen als auch die aufwachsender Jugend, und habe es so arrangiert daass mich ungefΓ€hr 2 mal im Jahr Proben zugeschickt wurden, besonders auch Milchproducten. Sommer und Winter. Diese Producten werden untersucht auf ihren Vitamin- en Mineraalgehalt, besonders auf die FettauflΓΆsbare Activatoren. Die Proben wurden festgestellt als seiend sehr Vitaminreich, und dieses viel hΓΆher als die durchschnitliche Proben von commerciΓ«le Milchproducten die in Amerika und Europa, und in den Flache Landen von der Schweiz.”
Im Winter wird Heu gemΓ€ht fΓΌr das Vie, und dieses Heu wΓ€chst sehr schnell. Es wies sich bei chemische Analysen die in meinem Labor gemacht wurden aus dass es weit ΓΌber die durchschnittkwalitΓ€t lag fΓΌr Weide- und Bewahrgrasβ¦.. Im Sommer sucht das Vie in die hΓΆhere gelegene Gebiete das Weideland und folgt der zurΓΌckziehender Sneigrenze die dass niedergelegenes tal verlΓ€sst und dies freimacht fΓΌr die ernte von Heu und Rogge. Das Pflugen und losmachen von der Erde wird mit der hand getan, weil es keine Pflugen und Tiere gibt um dies zu tun, um der nΓ€chste Ernte vor zu bereiten. Mann lΓ€sst eine begrenste Menge GemΓΌse im Garten wΓ€chsen, hauptsΓ€chlich grΓΌnes Gemuse fΓΌr Sommergebrauch. Wenn die KΓΌhe der warme Sommer auf die grΓΌne HΓΌgel und bewΓ€ldete AbhΓ€nge kurz bei den Gletcher durchbringen auf die Felder von ewige Schnee, haben die eine Periode von hohe und reiche Milchproduction. Der Milch ist ein wichtiges Teil von der Sommerernte. WΓ€rend die MΓ€nner und Buben das Heu und Rogge einhohlen, gehen die Frauen und Kinder in grossen Anzahl zum Vie um zu melken, und bewaren die KΓ€se vor dem Gebrauch im nΓ€chsten Winter. Diese KΓ€se enthΓ€lt die natΓΌrliche Butter, Fett und Mineralien von der ausgezeichnete Milch und ist praktisch eine Aufbewarstelle fΓΌr das Leben im folgender Winterβ¦.Ohne genau zu wissen warum, erkennen die einheimische menschen die superieure KwalitΓ€t von deren Butter in Juni, und dieses zahlt sich zurΓΌck als Folge von diese SchΓ€tzung und Verehrung da von (S. 26).
Meiner Meinung nach waren diese Milchproducte von suprieure KwalitΓ€t weil der Erde von dieses Tal besonders Fruchtbar war, und dass Landbausystem dass gebraucht wurde gans und gar natΓΌrlich war. – – gans ohne jeder Anwendung von industrielle Materialen. Ich frage der Leser um in diesen Zusammenhang gut auf zu passennicht wie viele anderen unabsichtlich zu concludieren, dass natΓΌrliche Landbau eine fruchtbare Erde entstehen lassen wΓΌrde. Dass ist absolut nicht unbedingt der Fall.
Es ist der Auffassung von der Biologische Landbau, dass man jede x-beliebinge Erde nehmen kann oder einen Haufen sehr schlechte Erde so wie Kies oder ///Schutt, und dass man diese dann in eine fruchtbare Erde kan umformen wenn da nur ausreichend Mist drauf getan wird. In der Praxis ist es o dass es nur wenige Stellen gibt (leider nicht viel) wo der Erde besonders Fruchtbar ist, und dass es andere Stellen gibt wo der Erde eher unfruchtbar ist. Die richtige Lanbautechnicken kΓΆnnen die Fruchtbarkeit die der Boden schon drin sitzt behalten und erhΓΆhen. Der moderne Civilisation mit ihre mΓΆchligkeit um grΓΆssere Mengen Materialen auf relativ niederige Kosten zu transportieren, hatt jetzt die MΓΆglichkeit um weniger als Ideaal seiendes Fruchtbares Land zu nehmen und da wieder nahrungsreichere Nahrung drauf zu zΓΌchten als wie dass anders drauf mΓΆglich sein wΓΌrde. Aber doch tut der moderne Landbau dieses nur selten, weil unsere concentration auf financieler Gewinn und grosse Production, und nicht auf Gesundheit und KwalitΓ€t.
Im laufen der mehrere da drauf kommende Jahre besuchte Price die Hochlkanden von Afrika, sehr isoliert und abgelegenen Peruaanische Siedlungen an der KΓΌste. Einheimische Amerikanen in die nΓΆrdliche Regionen, und VΓΆlkern in die SΓΌmpfe von Florida, en Gemeinschaften auf den aussenliegende Hebriden von Schotland, die Fiji-Inseln und PolynesiΓ«, de Maoriβs von Neu-Seeland, die Aboriginals vom Festland von AustraliΓ« und deie EislΓ‘nder von den Torres Straits die nΓΆrdlich von Austalien leben. In jede Stelle fand er Menschen die sich als Folge von ihres isolierte abgelegene Leben beschrΓ€nken mΓΌssten auf ein Autarke Nahrungsweise der spΓ€ter auch von hohe KwalitΓ€t scheinte zu sein.. Price stellte dieselber QualitΓ€t Gesundheit bei alle diese VΓΆlker fest, und realisierte sich dass man nicht nur eine universelle Nahrungsweise kan vorschreiben als seiende der Ideale Menschennahrungsweise und dass die besonders gesunde Menschen die unterschiedlichste Nahrungsweisen hatten. Manche von diese Menschen waren primair Esser von Fleisch- und Mehrnahrung, andere waren ΓΌberwiegend Vegetarisch und assen grosse Mengen Milchprodeucte. Manche assen Weizen, manche Hafer, manche GemΓΌse udnd Nahrung aus das Mer. Die Nahrungsweise von jedes Volk wurde detailiert beschrieben und untersucht. Seine Bescheibung von die Hochlanden von der Schweiz wird sehen lassen dass der Reichtum der sein Buch enthΓ€lt zu illustrieren fΓΌr derjenige der das Buch im gansen bestudieren mΓΆchte.
“Die Nahrung von die Menschen von LΓΆtschental, und im besonderen die von den aufwachsende Jungen und MΓ€dchen, bestand fΓΌrs grΓΆsste Teil aus ein Schnitten Volkornbrot mit ein StΓΌck von in den Sommer bereitete KΓ€se (das ungefΓ€hr so dick war als der Schnitte Roggenbrot), und dass gegessen wurde mit frische Ziegen- oder KΓΌhemilch.Fleisch wurde ungefΓ€r 1 mal in der Woche gegessen.
Im Licht von unsere neuere Kenntnis von das Activieren von Materialen, inclusiv Vitamine, und die relative Wert von Nahrung in die Zufur von Mineralien fΓΌr KΓΆrperaufbau, wir d deutlich warum die gesunde KΓΆrper und ZΓ€hne haben.
Der Durchschnitt von totale in Fett auflΓΆsliche Activator und Minerale Einnahme von Calcium und Fosfor von diese Kindern ΓΌberschreitet weit die von der Durchschnitt von der tΓ€gliche Einnahme von die Amerikanische Kindern. Die WiederstandsfΓ€higkeit von diese Kindern war so gross dass die da kein Problem mit hatten um in die kalte Winterabenden in ein rauhe Wettersorte der uns eine Wintermantel und Handschuhe tragen liess und unsere Kragen aufsetzen, um da in solches Wettrer ohne Kopfbedekkung und mit nackten FΓΌsse sogar in diesen kaltem Wasser dass von der Gletscher nach unten strΓΆmte zu spielen. Von all den Kindern ins Tal die noch immer ihre Traditionelle Nahrungsweise von Roggebrot und Milchproducte benutzten war der Durchscbnitt iin die Menge LΓΆcher in die ZΓ€hne pro Person 0,3. Durchschnittlich wara es Notwendig um 3 personen zu untersuchen um eine betroffene Zahn zu finden om een aangetaste tand te vinden. Die Kindern die untersucht wurden waren zwisschen die 7 und 16 Jahre altβ¦..” (S. 26 β 27)
“Man konnte grosse Bewunderung haben fΓΌr diese Bergleute als man davor stand, fΓΌr die schΓΆne KΓΆrperbau und dass hohe morale Karakter, man kam unter den Eindruck von diese Supoerieore Arten von MΓ€nner und Frauen undKinder die durch die Natur zugelassen wurden sich so zu entwicklen aus eine geschickte Nahrungsweise und Umgebeung. Sicherlich is hier genΓΌgend Beweis dafΓΌr zu finden um die Frage zu beantwortgen ob Getreide vermieden werden mΓΌssten weil die SΓ€ueren in der KΓΆrper bilden wΓΌrden, die als die sich bildeten der Ursache fΓΌr Zahnverfall und andere Krankheiten so wie eine Hohe Saueregrad vom Blut oder Speichel sein Wurde. Sicherlich wird Ausschluss gefunden werden in dass Labor der Natur wo die Menschen noch nicht in Stande waren um sich ausreichend ein zu mischen mit das nahrungsprogramm der Natur um die Menschheit zu verwΓΊsten mit abnormale und synthetische Nahrung. Wenn mann tagenlange dass Leben observierte in diese Hoch gelegene Alpen die alle eine ausgezeichnete WiederstandfΓ€higkeit und KΓΆrperbau hatten, und wenn man die dan vergelich mit den Menschen mit der schmale und krΓ€nklich bleiche und gelbe und sogar misbildete Gesichte und entstellte KΓΆrpern die sich so bildeten als Folge von unsere moderne Civilisation und ihere Nahrungsweise da von, und als man dann die einmalige Besondere Gesundheit von die Gesichten von diese Kinderen die sich entwikkelten aus die traditionelle primitive Nahrungssorten von die Natur mit die verschiedenheid in Arten von die Civilisationskindern mit deren mangelhafte Entwicklung vergelich, dann stellt mann fest dass der innerliche Wunch hochkommt dass diese bessere KΓΆrperbau, Wiederstand und Karaktern auch zur VerfΓΌgung stehen mΓΌssten fΓΌr die moderne Civilisation. β¦.”(S. 31 β 32)
Price verwarf auch jede Aufassung dass diese isoliert lebende Gemeinschaften von ungewohn gesunde Menschen in diese oder jene Sinne eine ΓΌbergeerbte Wiederstand hatten gegen Krankheit und Degeneration. Er redenierte dass als wirklich Sprache sein wΓΌrde von sehr gute Gene, dass die daraus kommende Menschen und Kindern die wegzogen aus diese gesunde Gemeinschaft und dieses Leben eintaustchten durch ein Leben in der “Civilisation”, dass diese dort auch mit deren gute Gene in derselbe gute gesundheitliche Zustand zurΓΌck zu finden sein wΓΌrden. Und indem dieses dann auch genetisch bestimmt sein wurde, wΓΌrden nicht nur die Erwachsenen die wegzogen gesund swein, aber auch wenn ein verheiratetes Par da raus wegzog wΓΌrden die Kindern genau die gleiche Genen haben und kΓΆrperl;ich und geistig auch so gesund sein. Aber es wies sich aus dass diese nicht der Fall war. Die WiederstandsfΓ€higkeit gegen Zahncaries wies sich aus basiert zu sein auf die Nahrungsweise, und nicht auf die Genen. Hier folgen drei kleine Citaten aus dem Buch ΓΌber dieses interessante Thema:
“Immer wieder hatten wir die erfahrung von das Untersuchen von eine junge Man oder Frau, und stellten wir fest dass in diesse oder jene Periode von ihren Leben dass Zahnverfall extrem war, und spΓ€ter auf einmal stopte; aber wΓ€rend diese Periode waren da einige ZΓ€hne verloren gegangen. Als wir dann solche Leute da drΓΌber befragten ob die aus den Bergen waren weggezogen und auf welches Alter, antworten die meistens dass die im Alter von 18 oder 20 Jahre in die oder jene Stadt gezogen waren, und dort 1 oder 2 Jahre geblieben waren . Sie sagten dass sie zuvor noch nie eine Faule Zahn gehabt hatten befor sie wegzogen oder nachdem sie zurΓΌckkehrten, aber dass sie einige ZΓ€hne verlorenhatten in die Zeit dass sie von Haus waren.” (S. 32).
“Auf dieses Punkt von unsere Untersuchungenβ¦β¦β¦.begeleitete Dr. Gysi uns zum Anniviers Tal, dass auch an der SΓΌdseite von der Rohne liegt. Der Fluss von das Tal, der Navizenze, kommt aus hΓΆher gelegene Teile von der Zweiz und Italienischer Grense zum Norden von der Rohne. Auch hier hatten wir wieder der besondere Erfahrung von dass Finden von Gemeinschaften die neben einander wohnten und Lebten, der eine der gesegend war mit eine hohe WiederstandsfΓ€higkeit gegen Zahnverfall, und der andere die betroffen waren durch besonder viel Zahnverfall.
“Das Dorf Ayer liegt in ein schΓΆnes Tal an die Gletschern . Es ist noch immer ΓΌberwiegend Primitiv dort, obwohl der Strasse der seit kurzem durch die Regierung angelegd wurde, die, genau wie viele von diese neue Ader es mΓΆglich gemacht hat um indem notwendig zu militaire Einzats zu kommen genen einigerlei Gemeinschaft.
In dieses schΓΆne Weiler, dass noch vor kurzem isoliert lag, stelten wir eine hoge WiederstandsfΓ€higkeit gegen Caries fest. Nur 2,3 von die 100 ZΓ€hne die wir untersuchten wurden festegestellt dass die einigerlei Zahnverfall hatten. Auch hier lebten dieMenschen auf Rogge und Milchproducte. Wir fragten uns ob sich diegleiche Geschichte in den folgenden Jahre wiederholen wΓΌrde nach dem Bau von der grosse Strasse da hin. Normal gesprochen dauert es nicht lange nach dass Tunneldn und Strassen werden angelegd, dass da LKWβs und autoβs kommen mit moderner Nahrung, die anfangen mit deren destructiver Arbeit. Dieses Fact wurde tragisch genug demonstriert in dieses Tal, zeit einige Jahre her eine Fahrbahn angelegd wurde bis in Vissoie. In dieses Dorf war einige Zeit lange moderner Nahrung zu bekommen. Man konnte im Grunde die Abstand von Ayer bis in Vissoie in eine Stunde Zeit gehen. Die Menge ZΓ€hne die betrroffen waren durch Caries auf jede hundert Kindern die untersucht wurden in Vissoie war 20,2 in Gegensatz zu 2,3 in Ayer. Wir hatten hier die besondere Gelegenheit um die Γnderungen zu bestudieren die da in deren EnΓ€hrungsart gekommen waren. Mit das kommen von der Transport und neue Markten wurde da Weissmehl hingebracht; Apparatur fΓΌr eine Beckerei um Weissbrot und Mehlproducte von zu bereiten; Obst so wie Marmeladesorten, Gelei, Sucker und Siropen – – alle die eingetauscht wurden fΓΌr die lokal producierte hoch Vitamin enthaltende KΓ€se und rogge; und zusammen mit der Verkauf da von wurde da auch ausreichend Geld verdient als Premie da fΓΌr um machinal angefertigte Kleidung zu kaufen und viele neue Artikeln die schon schnell in Notwendigkeiten ΓΌbersetzt wurden.” (S. 32 – 3)
Undhier ist noch etwas Beweis dafΓΌr dass das Denkbild entkraftet dass nur kleine Gemeinschaften von hoch in die Bergen lebende Schweizern speciell gute Genen haben wΓΌrden:
” Es wurde gemeldet dass beinahe alle Scheldeln die dort im Rohne Tal gefunden wurden und intertat auch in der ganse Schweiz, GrΓ€ber waren die mehr als hundert Jahre alt waren , die perfecte ZΓ€hen hatten; wΓ€rend die ZΓ€hne von die Menschen die ehrst vor kurzem gestorben waren durchlΓΆchert waren mit CariΓ«s oder gans verloren gegangen waren durch diese Krankheit. Es ist Interessant dass jede Kirche normal gesprochen eine Friedhof hatt wo die GrΓ€ber aufgeschmuckt wurden, oft mit schΓΆne Entwurfen von schΓΆne Schnittblumen oder Kunstblumen. Man erklΓ€rrte uns dass die Menschen der eine auf den andere begraben wurden bis auf eine grosse Tiefe. Dan, nach dass die eine Anzahl von Generationen so genug verehrt wurden, wurden deren KΓΆrper ausgegraben um Palz frei zu machen fΓΌr die Heutige und folgende Generationen. Die Gebeine wurden meistens mit Respect verwahrt. Die Knochen wurden auf eine Haufen gelegd in bestimmte Gebauden von der Kirche mit die gesichten von den Schedeln nach der Aussenseite gedreht. Diese sahen oft aus wie ein grosse an eiander stehender Wand. In Naters ist solch eine Gemeinschaft der so wie man sagt 20.000 Gebeine und Schedeln hat. Diese wurden mit grosse Interesse untersucht so wie auch eine kleinere Anzahl von der Kirche von der Kathedraal in Visp. WΓ€rend viele von die einige gerade wurzeln habende ZΓ€hne verloren gegangen waren durch dass aufgraben und umgang da mit, waren da noch viele da drin. Das Wichtigste dass wir feststellten war dass nurr eine sehr geringes ZΓ€hne unter Caries betroffen gewesen war. Die ZΓ€hne die betroffen waren gewesen durch tiefe Caries, entwickelten sich uaf der Gipfel davon Abcessen mit die daraus resultierende Angreifung oder Destruction von der ///Zahnhalteapparat///ZahnhΓ€lsehalteapparat. Beweise von diese KnochenverΓ€nderuingen waren da schon einfach zu sehen.
Die Zahnhalteapparaten von ander fehlende ZΓ€hne waren noch immer complett und unbeschΓ€digt, und zeichten dass der Zahn unbeschΓ€digt war bis der Mensch starb.” (S. 33-4)
Eine der meist wertvolle Unterrichten die in Nutrition and Physical Degeneration gefunden wird , kommt von den Untersuchen von den vielen Bilder da drin, und die lernen uns direct zu erkennen wie die Knochenstructur von ein gesundes Gesicht aus sieht. Dieses wird demonstriert durch der Vergeleichung von der grosse Anzahl paren Bilder. Price introducieert das Unterricht auf der folgende Weise:
“Der Leser wird es kaum glauben kΓΆnnendass es mΓΆglich ist dass es solche besondere Unterschiede geben kΓΆnne in Gesichtsform, in den Form von den Gaumen, und die Gesundheidszustand von die ZΓ€hne so wie dass festgestellt wurde wenn mann geht von die hoch modernisierte niederig gelegene TΓ€ler in flΓ€cheren Land, zu den hΓΆher gelegene isoliert gelegene entfernt gelegene TΓ€ler in der Schweiz. Bld nr. 3 lΓ€sst 4 MΓ€dschen sehen mit ein typische breite Gaumen und ein regelmΓ€ssiger Aufstellung von die ZΓ€hne in der Reie. Die wurden gebohren und sind aufegachsen in LΓΆtschetal oder andere isolierte von der Civilisation entfernt gelegene TΓ€ler in der Schweiz die die ausserordentlich gute Nahrung hatten so wie wir diese gesehen haben. Die wussten nur kaum oder gar nichts vom Gebrauch von eine ZahnbrΓΌste. Dereen ZΓ€hne hatten den typischen Belag von ungeputzte ZΓ€hne; aber doch waren die gans frei von Caries, genau wie auch die andere mitglieder von der Gemeinschaft die sie vertreteten. In ein Untersuchung von 4.280 ZΓ€hne von die Kindern von diese hoch gelegen TΓ€lern, wurden nur 3,4 % gefunden die betroffen waren durch Zahnverfall. Dieses steht in sehr hoch contrast mit die ZustΓ€nde die gesehen werden in die moderne Teile von der Schweiz die moderner Nahrung benutzen.” (S. 34)
Bild nr. 3: Normale Form vom Gesicht und Gaumen wenn adequate Nahrung benutzt wird durch beide Γletern und Kindern. Achte auf die gut entwickelte naselΓΆchern.
” Es ist sehr wichtig dass ein Untersuch vom Leben von den Kindern vom Rhonetal so wie die gemacht wurden durch die Schweizer BehΓΆrden und gemeldet durch Dr. Adolf Roos und seine Mitarbeitern, lΓ€sst sehen dass beinahe jedes Kind Zahnverfall hatte in weit fortgeschrittene Form. Die Menschen in dieses Tal haben eiine Adequate Zugverbindung die den der Luxus der Welt bringt. Als wir entlang der Andermatt weit4er gingen, viel uns ein das die ZΓΌge von der St. Gotthardtunnel ungefΓ€r anderthalb Kilometer unter unsere FΓΌsse durch der Tunnel donnerte auf seinen Weg durch ItaliΓ«.
Um unseren Ziel errreichen, die schΓΆne moderne Stadt und viel besuchte Sommerbleibe St. Moritz, kamen wir in Engadinland an, dass berΓΌhmt ist weil ihre Schonheit und Kristallklare Atmosfere. Wir wussten schon etwas von die SchΓΆnheit die die Leute der Welt nach St. Moritz gezogen haben. Man wΓΌrde kaum erwarten dΓΌrfen um dort auf eine hΓΆhe von etwas mehr als 1500 Meter solch eine moderne Stadt als St. Moritz entdecken zu kΓΆnnen mit nur wenig besonderes mehr um Leute da hin zu ziehen als ihr Klima im Sommer und Winter, das schΓΆne Aussicht, und der klare Luft. Wir waren also nicht mer in eine von denGemeinschaften wo beinahe jeder selber zuhause gemachte Kleider trug, aber in eine andere Gemeinschaft, eine von englische Manteln und die meist elegante weibliche Kleidung. An jeder Mensch konnte man der Contact mit der civilisierte Cultur sehen. Die Hotels sind in der einrichtung und Entwurf da von eine Erinnerung an Altlanta City.
Man konnte direct sehen dass hier etwas total verschiedend war mit die primitive Dorfen: Die Kindern hatten nicht die schΓΆne entwickeltte Eigenschaften als die in die primitieve Dorfen, und die Menschen zeigten kein Beweis grosse kΓΆrperliche Reserven zu haben, die anwesend waren in die kleinere Gemeinschaften.”
“Durch die Freundlichkeit von Dr. William Barry, ein Ortl;iche Zahnarzt, und durch die von der Inspector von die Schulen, wurde uns eine von den SchulgebΓ€uden presentiert um die zu benutzen fΓΌr unsere Untersuchungen von den Kindern. Das Sommerunterricht fielen aus mit der Vermeldung dass die Kindern dort gehalten wurden, so dass wir die untersuchen konnten. Verschiedene Factoren waren direct deutlich zu sehen. Die ZΓ€hne waren blinkend und sauber, die gaben eine gute Eindruck vom instructionelles Gebrauch von den modernen Zahnpasten und β Pulvern. Das Zahnfleish sah schΓΆner aus und die ZΓ€hne schΓΆner weil die Speisereste und der Speiseanschlag da von entfernt war.
Eigentlich war es so dass dieses sehr gute Klima, die ausgeziechnete Lage, zusammen mit die moderne Erfindungen von der Wissenschaft eine 100 % tige WiederstandsfΓ€higkeit gegen Caries hervor bringen mΓΌsste. Aber in eine Untersuchung von den Kindern kam heraus dass 29,8 % von die ZΓ€hne schon bertroffen war durch ZahncariΓ«s. Unseres Untersuch von jeder individueller Fall bestand aus das sorgfaltig untersuchen von der Mund; das fotografieren vom Gesicht und die ZΓ€hne; das entnehmen von Proben Speichel fΓΌr chemischer Analyse; und ein Untersuch von das Nahrungsprogramm dass der individueleler Person hatte. In Die meiste FΓ€lle war der ErnΓ€hrungsweise besonders modern, und die einzigste Kidnern die gefunden wurden die kein Zahnverfall hatten, wiesen sich aus als seinede die Kindern die diese natΓΌrliche Nahrung assen, volkorn roggebrot und eine Menge an frische Milch.” (S. 36 – 7).”
Bild: 4 In den modernen Gebieten von der Schweiz ist der Zahnverfall sehr schlimm. Das MΓ€dschen an der Obenlinkerseite ist 16 Jahre und das an der Rechterseite ist jΓΌnger. Sie gebrauche reichlich Weissbrot und SΓΌssigkeit. Die zwei Kindern unten haben sehr schlecht gefΓΆrmte Gaumen, mit schief stehende ZΓ€hne. Diese Misbildungen wurden nicht ΓΌbererbt.
” Ein andere Γnderung der gesehen wird beim verlassen von Isolierte Gemeinschaften mit deren ΓΌberwiegend normale Gesichtsformen in vergleichung mit die Gemeinschaften von die niedriger gelegene TΓ€ler, ist die besondere unregelmΓ€ssingkeit von die ZΓ€hne mit dass smaler werden von der Gaumen und andere Gesichtskenzeichnungen. In der unterste hΓ€lfte von Bild nr. 3 kΓΆnne zwei solche FΓ€lle gesehen werden. WΓ€rend in die isolierte Gemeinschaften kein einziger Fall von ein typischer Mundatmer geshen wurde, konnte man da viele finden unter die Kidnern von die Gemeinschaften von die niederig gelegene Gebiete. Die Kindern die wir bestudierten waren von das Alter zwisschen 10 bis 16 Jahre β¦β¦.
“Schlecht wie die UmstΓ€nde waren, erzΓ€hlte man uns dass die besser waren als der Durchschmitt von der Gemeinschaft. Die Ravages von Zahncaries waren besonders zu sehen als wwir in Contact kamen mit die ΓΆrtliche BefΓΆlkerung und die reisende Menschen. So wie in St. Moritz fanden wir manchmal ein Kind dass viel bessere ZΓ€hne hatte als durchschnitlich. Normal war der Antwort nicht weit zu suchen. So waren da zum Beispiel in die Gruppen von St. Moritz in eine Klasse von 17 Jungens 158 LΓΆcher, oder eine Durchschnitt von 9,8 LΓΆcher pro Person (die Plomben wurden gezΓ€hlt als LΓΆcher). Im Falle von drei ander Kidnern von der gleiche Gruppe, waren es nur 3 LΓΆcher, und ein fall war ohne Caries. Zwei von diese Drei hatten dunkeles brot gegessen, oder anders gesagt aus volkorngetreide gebackenes vollwertiges Brot, und eine davon ass dunkel Brot und Haferporridge. Alle drei tranken die nach belieben frische Milch.” (S. 39 β 40)
Eine von den meist Wertvolle Sachen die ich schlussfolgerte aus Nutrition and Physical Degeneration bekam ich weil ich etwas Daten von ein ander kleines Buch bekam, Pottengerβs Cats, dass auch publiciert wurde durch der Price-Pottenger Foundation. Durch diese zwei miteinander zu combinieren bekam ich eine MΓΆglichkeit um zu sehen wie der KΓΆrper sich anpasst an nicht-adequate Nahrung, besonders an nicht βadequate minerale Nahrung. Ich vermute dass dieses der Grund ist warum der PPNF Pottengerβs Cats in Druck behΓ€lt und warum Francis Pottenger seine UnterstΓΌtsung an diese Stiftung gab.
Francis Pottenger war eine Schulmidicinische Arzt der ein Testlaboratorium hinter ein grosses altes Haus in Pasadena in CaliforniΓ« hatte, wo er der Potenz von adrenale Hormonextracten ausprobierte. In diese Zeit (die 1920er Jahre), wurde medische Adrenalin extrahiert aus tierische dierlijke AdrenalindrΓΌsen, abner der Potenz von diese extrafcten varierte enorm. Um sicher angewendet zu werden kΓΆnnen im klinischen Bereich, mΓΌssten diese extracten ein messbare Potez haben.
Um diese zur Stande zu bringen mit die zur verfΓΌgung stehende Technologie wΓ€hrend die 1920er Jahre, musste Pottenger die AdrenalindrΓΌsen von die Katzen rauwnehmen und dan rausfinden wieviel von ein bestimmte Menge von extract dann notwendig waar um die katzen lebendig zu behalten und in gute Condition. Pottenger hatte diese Katzen lieb und sie bekamen jede mΓΆgliche unterstΓΌtzung um deren gesundheit und langes Leben zu unterstΓΌtzen. Sie wurden sorgfaltig und hygiΓ«nisch behaust, und Pottenger fΓΌtterte denen auf eine nahrungsweise von Fleisch aus dem Schlachthof und Organen, gut durchgekocht um Parasieteninfectionen zu vor zu kommen. Sie bekamen ehrste Klasse pasteurisierte Milch und jede Tag ein Dosis Lebertran um Vitaminegebreche zu vermeiden. Aber leider obwohl all diese gute Sorgen wurden diese katzen oft Krank und gingen die tot, und im algemeinen waren die immer in schlechten Gesundheidszustand. Pottenger meinte dass dieses kam durch dass nicht haben von AdrenalindrΓΌsen weil die mittels Chirurgie rausgenommen waren.
Aber Pottengerβs GeschΓ€ft ging gut und sein Not an Katzen wurde grΓΆsser. In ein bestimmte s Moment hatte er so viel dass er ein neue Zwinger baute um die neue Katzen aucha halten zu kΓΆnnen, und um diese zu fΓΌttern wΓ€rend er ΓΌberarbeitet war, tate er sich nicht mer die MΓΌhe um das Fleisch zu kochen, aber fΓΌtterte er es Roh, so wie es aus dem Schlachthof kam. Zu seine grosse Verwunderung war es so dass die da mit gefΓΌtterte Katzen, sogar ohne AdrenalindrΓΌsen sehr Gesund waren. Francis Pottenger bemerkte dies und schrieb dies auf , und entschloss sich um eine kleine studien auf Katzen zu tun. Er verteilte seine Katzen in 4 Gruppen um die Resultate observieren zu kΓΆnnen von das FΓΌttern von der ganse Serie von MΓΆglichkeiten: rohes fleisch / rohe Milch, rohes Fleisch / pasteurisierte Milch, gekochtes fleisch / rohe Milch, en gekochtes Fleisch / pasteurisierte Milch.
Nicht verwundert fand erdass die katzen die gefΓΌttert wurden auf gekochtes Fleisch aber die rohe Milch bekamen, es ein kleines Bischen besser taten als die auf gans gekochter Nahrung. Die katzen auf rohes Fleisch und pasteurisierte Milch lebten da relativ gut drauf; die Katzen auf gans rohes Fleisch und rohe Milch taten es am Besten. Pottenger concludierte dass Katzen ein Verdauungssystem haben dass nicht richtig geeignet ist um nahrung zu assimilieren aus gekochte arten von Protein. Er concludierte dass die katzenkrankheiten die er bekΓ€mft hatte, verursacht wurden durch falsche Nahrung oder ducht schlechte Nahrung .
Dr. Pottenger observierte auch dass die Katzern auf rohe Nahrung sehr lange lebten, oft lΓ€nger als 20 Jahre. Die waren auch besser gelΓ€umt und konnte n sich besser darauf vortplanzen. Wenn eine katze der zovor auf rohe Nahrung war dann auf gekochte Nahrung gestellt wurde, dann verkΓΌrzte dass sein Leben viel. Die nachkommlingen von diese Katzen begannen anders aus zu sehen. Deren algemeine Massen Γ€nderten sich , die ZΓ€hne waren nur schlecht, deren Geschlechtsorganen entwickelten sich nicht so gut, sie hatten alle nur eine kliene Anzahl Jungen, und inerhalb drie Generationen auf gans gekochteer Nahrung konnten die sich kaum noch vortplanzen. Die Weibschen verweigerten sich oft deren Jungen zu fΓΌttern, und Katzen auf gekjochter nahrung entwickelten oft schlechte Karaktern.
Diese eine Forschung von Pottenger vermeldet das was das meist tiefgehendes Effect auf mich hatte als er einige Katzen nam und iese drei Generationen lang mit Absicht degenerierte durch diese zu fΓΌttern mit gans gekochter Nahrung. Diese Gruppe verschlechterte sich bis auf der Punkt dass sie sich kaum noch fortpflantzen konnten. Pottenger nam dann einige von den Jungen da von und began diese mit der Idealen Nahrung zu fΓΌttern. Nach 4 Generationen perfect genahrt zu sein, begannen nur manche davon als vΓΆllig gesunde Katzen aus zu sehen. Degeneration is anscheinend einfach zu schΓΆpfena als das zurΓΌckbekommen von den Perfecte Gesundheit von ein degenerierte Stamm. Wenn mann dieses fenomen ausbreitet auf der Mensch dann kΓΆnnten wir raten dass nach dem schΓΆpfen von den massalen Degeneration duch die massale degenerierte Nahrung zeit der Γbergang nach den 20sten Jahrhundert, es mehere menschliche Generationen von perfect Nahren um diese geresultierte Effecten ΓΌberkomen zu kΓΆnnen. Dass gibt mich auch der Grund waqrum jemanden der schon eine degenerative Zustand entwickelt hat, dass diese oft nicht kan Heilen durch einfacherweise Reformen in der Nahrungsweise an zu wenden.
Pottenger zeigte dabei auch Bilder von diese Gruppen Katzen. Es ist sehr Erstaunlich dass die genau solche Kenziechnungen haben als di8e Bilder in Nutrition and Physical Degeneration. Die menschliche KΓΆrper die Price bestudierte hatten genau die gleiche Degenerationskenzeinungen, wenn die Menschen degenerierte Nahrung bekamen.
Beinahe alle menschliche KΓΆrper haben Genen die ein Kiefer bilden sollte dass ausreichend gross ist um alle ZΓ€hne drin stehen lassen zu kΓΆnnen wo mit der KΓΆrper programmiert ist, und sollten ein ausreichend grosser Gaumen producieren sollen kΓΆnnen produceren – – wenn die mΓΆgl;ichkeit da sein sollte dass die das kΓΆnnten. Aber wenn der KΓΆrper ein zu wenig hatt an rohe Materialen um dies e structuren aufbauen zu kΓΆnnen, dann rΓ€ubt es die weise aus Gebiete die nicht direct vital sind zum ΓΌberleben, und normal ttut es dieses basiert auf eine Art von “Wichtigkeitsscala von Vitalheit”. Die Chemie vom Blut muss zu jeden Preis perfect und behalten werden, und das Nervensystem intact. Weiter kΓΆnnen auch nicht die Lunge, das Herz und die Nieren undsw. etc, nicht schrumpfen oder so, weil der KΓΆrper dieses auchj nicht ΓΌberleben konnte um diese zu Reproducieren. Die Knochen die der KΓΆrper bewegen, die es arbeiten, KΓ€mpfen und FlΓΌchten lΓ€sst mΓΌssenauch eine so gross wie mΓΆgliche Reserve haben. Aber bestimmt Knochenstructuren sind nicht so sher vital, so wie zum Beispiel der Kieferknochen, die Gesichtsknochen, und dass Becken. Wenn eine entwickelte FΓΆtus die HΓ€lfte zu wenig richtige nahrungsstoffen hatt wΓ€rend die Schwangerschaft, dann ist da Resultat ein scmales zusammengekniffenes Gesicht und ein schmales Kiefer und Becken – – ein Arendsnase und schief stehende ZΓ€hne. Wenn die fΓΆtus gut genahrt wΓΌrde sein, und sich entwickelt hatte in eine MutterkΓΆrper dass auch ein Leben lange gute Nahrung hinter sich gehabt hatte, ein KΓΆrper dass ausreichend Nahrungsreserven hatt in seine Gewebe, dann ist der Resultat ein Sauglicng mit ein Breites Gesicht, ein breites Kiefer, undbreite HΓΌfte – – ein strakes Baby. Wenn nach dass geboren zu sein solch ein gut genahrte baby ein zu wenig hatt an gute nahrung wΓ€hrend die Kidnerzeit, dann ist das Resultat nicht gans so schlecht weil dieser KΓΆrper wenigstens eine gute Start hatte.
Eine auf Nahrung oriΓ«nteerde Zahnarzt der viel geschrieben hatt, Melvin Page, concludierte dass wenn der KΓΆrper wenigstens 75% ideale Nahruing bekam, dass die Knochenstructuren und Zahne hauptsΓ€chlich intact sein wΓΌrden sein. Wsenn der Nahrung unter die 75% ideale gute Nahrung sein wΓΌrde, dann wΓΌrde sich Zahnkrankheit schnell einsetzen.
Bestudieren bitte die Bilder die abgebildet sind und die Massen von den Kiefer und die HΓΌften, von der dΓΌnne delicvate KΓΆrperbau, oder die von GrΓΌndliche KΓΆrperbau so wie die von den VorvΓ€tern (wenn du nicht “sehen” kannst wo ich hin verweise nach bestudierung von den Bildern die ich habe Citiert um diese Buchbesprechung zu begleiten, dann muss ich raten um Priceβs Bcuh zu kaufen, wo so vuiele Bilder in stehen, inclusief viele Schedeln und Kieferbknochen die den Gaumen mittels Zeichnungen erklΓ€hren und wie dieses Functioniert). Dass was am meisten auffΓ€llt wenn mann scih die Bildern von die gesunde Menschen ansieht – – egal von welche Rasse Land, oder Farbe dass die kommen – – ist dass die fundamental alle gleich aussehen. Die haben eine rundere flachere Nase weil schmale Nasen verursacht werden durch Gesichtsknochen die nicht breit werden konten, und so also die nase zusammenpressen. Sie sind nicht so lange und gleichen mehr auf deren Stamm und VorvΓ€tern. Die frauen haben sogar schon in deren Kinderzeit eine ausreichend grossens Mass in ihre “Herden” zum “het backen van Babyβs”. Sie sehen alle gleich aus, mit Ausnahme von deren Farbe von der Haut und Haare.
Price fragte sich auch ob da ebentuell specielle Arten von Boden sein wΓΌrde die besonders gut fΓΌr die ZΓ€hne war.
In Beziehung zu der Schweiz sagte er:
” Es ist Interessant dass das sΓΌdlcihe Teil von der Schweiz inclusief das hΓΆhere Alpenland fΓΌrs grΓΆsste teil aus Granit besteht. Die HΓΌgel ins nordliche Teil von der Schweiz bestehen ursprΓΌnglich aus Kalkstein. Ein grosses Anzahl Menschen leben auf dem Flacheren Land zwisschen diese zwei geologische Formationen, ein FlΓ€che die fΓΌrs grΓΆsste teil besteht aus besinkungen die hinunter spΓΌhlten von aus die hΓΆher gelegene Gebieten. Der Boden ist besonders Fruchtbar und hatt in der Vergangenheit eine gute und gesunde BevΓΆlkerung vortgebracht.”
“Als ich der RegierungsbehΓΆrde fragte welche die principiΓ«le Krankheiten von diese Gemeinschaften waren, sagte er dass der meist ernsthafte Krankheit und dass meist algemein verbreitet anwesend der Zahncarties war, und dass der nΓ€chste wichtige Krankheit der Tuberculose war, und dass beide ΓΌberwiegend Krankheiten aus die moderne Zeit waren in dieses Land.”
“Als ich Dr. Rollier, der berΓΌhmter Vertreter von der Heliotherapie in seine Klinik Leysin, inder Schweiz besuchte, verwunderte ich mich ΓΌber die besondere Resultate die er bekam mit der Heliotherapie in (nicht-Lunge-) Tuberculose. Ich fragte ihm wieviel PatiΓ«nten dass er unter seine generale Supervision hatte und er sagte ungefΓ€hr 3500. Dan fragte ich ihm wieviel da von aus den isoliert gelegene AlpentΓ€ler kamen, und er sagte dass davon nicht mal eine da war, aber dass die beinahe alle von dass flachere Land von der Schweiz kamen, aber auch manche aus ander LΓ€nder.” (pag. 41)
Price concludierte von all diese Daten:
” Die hohe WiedrstandsfΓ€higkeit gegen Zahncaries, die Abnweentheit von misbildungen von den Gaumen und Gesicht und KrΓ€ftige kΓΆrperliche Condition mit hohe WeiderstandsfΓ€higkeit gegen Krankheit die dort angetrfffen wurden, standen alle in Verbindung mit einisoliertes entferntes Leben von die Civilisierte Welt und da durch einleben auf selbst angefertigte Nahrung. Dass resultierte in ein reichliches Gebrauch von Milchproducte und Volkorn Roggebrot, mit dabei Pflanzlicheer Nahrung, und einmal in der Woche Fleisch.
Die Mensche in dden HΓΆher gelegene Gebiete hatten algemein viel; anwesend seiendes Zahnverfall. Viel davon hatten misbildungen vom Gesicht und Gaumen und Hohe WiederstandsfΓ€higkeit gegen Krankheiten. Diese UmstΓ€nde wurden in Verbindung gebracht mit dem Gebrauch von raffiniertes Getreide, ein hohe einnahme von SΓΌssigkeit, conservierter Nahrung in Dosen, Chocolade und ein sehr eingeschrΓ€nkt gebracuh von Milchproducte” (S. 42 – 3).
In diese Sache ΓΌbersah Price die grosse Wahrheit ΓΌber die Bodenfruchtbarkeit in Beziehung zu dDie Gesundheit von der Mensch. Obwohl Price dafΓΌr Entschudigt werden kann, denn schliesslich waar er Zahnarzt und kein Agriculturist oder Baur. Ein GlΓΌck wurde die Verbindung zwisschen Boden und Gesundheit vΓΆllig erkannt durch ein andere grosse weise Denker der auch ein Verbindung hatte mit der Price-Pottengerkreis – – nΓ€melijk William A. Albrecht.
Albrecht stellte fest dass die NahrungskwalitΓ€ten von Nahrung und die da durch resultierende Gesundheit von den Tieren die diese Nahrung assen enorm beeinflusst wurden durch die intrinsieke Fruchtbarkeit von der Boden wo diese Nahrung auf wuchs. Und leider ist es so dass die meiste BodemflΓ€chen auf erde nicht fruchtbar genug sind um maximal nahrungsreicher Nahrung zu producieren, und ist es also so dass die meiste Gebeiten von der erde kein lΓ€ngst mΓΆglich lebende Menschen vortbringen wo von die gesundheit ist maximalisiert. Albrecht gab uns auch das Einsicht wie mann den Boden verbesseren konnte, mit Hilfe von nahrungsstoffen fΓΌr den Boden fΓΌr die Nahrung die da drauf wΓ€chst. Aber Albrechtβs LΓΆsungen fΓΌr ein zu wenig an BodenqualitΓ€t auf zu heben sind nicht genau die Gleiche als die von der Biologische Landbaureligion so wie diese wird definiert durch J. I. Rodale und Mitgliedern. WΓ€rend sein Leben war J. I. Rodale es nicht gans einig mit Albrecht und so werden sogar heutzutage noch immer die Geschrifte von Albrecht negiert oder ΓΌbersehen. GlΓΌcklicherweise werden die WΓΆrter von Albrecht noch immer gedruckt durch eine Organisation die Acres heist, Website: www.acresusa.com
The Albrecht Papers, alle drei BΓΌcher von ihm, sind zu bekommen durch diese zu bestellen bei jede Buchhandel. FΓΌr Anfangern emphele ich besonders Teil II.
Im nΓ€chsten Teil von diese Buchbesprechung (ebentuell noch in Γbersetzung) habe ich eine kleine Selection von die Bilder und noch ein bischen Text von Nutrition and Physical Degeneration besprochen. Es dauert nur einige Minuten um die zu downloaden, aber ich emphele es sehr um dieses zu tun und die auch zu bestudieren, und auch der Commentar dass Price dazu schrieb. Gehe dann anschliesssend nach draussen zu deine lokale upermarkt oder wo dann nur auch wo es viele Menschen, und sehe dich die Gesichten an, die Gaumen und scjief stehende ZΓ€hne. Wenn du jemand siehst mit perfect gerade stehende ZΓ€hne, aber vom wem dass Gesicht schmall ist, dann nehme die Gelegenheit um auf ihm zu zu gehen, und stelle dich vor als ein Student in menschliche Gesundheit, und frage ob du eine etwas persΓΆnliche Frage stellen darfst: ob sie bei eine Orthodontist waren?
Und tue diese Website auch ein Gefallen. Wenn du dich entschliesst um ein Exemplar zu kaufen von Nutrition and Physical Degeneration von der PPNF, dan erzΓ€hle denen dann bitte wo du zu ehrst von dieses Buch gehΓΆrt hast.
www.soilandhealth.org
Vielen dank fΓΌr dass lesen von diese Buchbesprechung!
Steve Solomon
Exeter, Tasmania
februari, 1999


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